Künstler*innengespräch im Kunstverein Braunschweig: Zeitgenössische Kunst im Dialog

Event: Künstler*innengespräch mit Johanna Altgaßen, Hendrik Heissenberg, Daphne Schüttkemper und Frederic Mac Vetter in Kunstverein Braunschweig, Lessingplatz 12, 38100 Braunschweig on 1. November 2026

Datum und Uhrzeit

1. November 2026 14:00 Uhr

Veranstaltungsort

Braunschweig
38 Braunschweig, Germany

Über diese Veranstaltung

Ausstellungen & MuseenLiteratur & Lesungen

Stimmung

Entspannt

Veranstaltungsorttyp

Drinnen

Perspektiven der Gegenwart: Künstler*innengespräch im Kunstverein Braunschweig

Am Sonntag, 1. November 2026, begegnen sich Johanna Altgaßen, Hendrik Heissenberg, Daphne Schüttkemper und Frederic Mac Vetter im Kunstverein Braunschweig zu einem öffentlichen Künstler*innengespräch. Moderiert wird die Veranstaltung von Julia Taut. Das Gespräch findet im Rahmen der Ausstellung Nothing is ever really lost – Meisterschüler*innen der HBK Braunschweig 2026 statt und eröffnet einen unmittelbaren Zugang zu den künstlerischen Arbeitsweisen der beteiligten Meisterschüler*innen.

Kunst im Übergang zwischen Hochschule und Öffentlichkeit

Die Ausstellung präsentiert aktuelle Positionen von 17 Absolvent*innen der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Einige Arbeiten entstanden eigens für die Ausstellung, andere entwickelten sich aus Abschlussprojekten oder wurden für die Räume des Kunstvereins weiterbearbeitet. Malerei, Skulptur, Installation, Performance und weitere Formen zeitgenössischer Kunst treten dabei in einen spannungsreichen Dialog mit der Architektur der Villa Salve Hospes.

Werkbetrachtung und künstlerische Recherche

Das Künstler*innengespräch vertieft die Themen der Ausstellung aus der Perspektive ihrer Urheber*innen. Im Mittelpunkt stehen künstlerische Recherche, Materialentscheidungen, räumliche Wahrnehmung und die Frage, wie persönliche Erfahrungen in eine eigenständige Bildsprache überführt werden. Die Begegnung mit den Künstler*innen macht Prozesse sichtbar, die in der fertigen Installation oft nur als Spur, Oberfläche oder Atmosphäre erfahrbar sind.

Nothing is ever really lost

Der Ausstellungstitel verweist auf Nachwirkungen von Erinnerungen, Bildern und Handlungen. In der Ausstellungsatmosphäre des Kunstvereins werden Räume, Licht, Materialien und räumliche Setzungen zu aktiven Bestandteilen der ästhetischen Erfahrung. Die Werkbetrachtung führt durch vielfältige künstlerische Welten, die gesellschaftliche Wirklichkeiten, persönliche Biografien und Zukunftsvorstellungen miteinander verbinden.

Kulturelle Bildung im direkten Austausch

Das Gespräch richtet sich an Kunstinteressierte, Studierende, Fachpublikum und alle Besucher*innen, die zeitgenössische Kunst nicht nur betrachten, sondern in ihrem Entstehungszusammenhang verstehen möchten. Der direkte Austausch mit den Künstler*innen ergänzt die Ausstellung um eine dialogische Ebene und schafft Raum für Fragen zu Kuratierung, künstlerischer Haltung und dem Übergang von der Hochschule in die professionelle Kunstwelt.

Fazit: Zeitgenössische Kunst live erleben

Das Künstler*innengespräch mit Johanna Altgaßen, Hendrik Heissenberg, Daphne Schüttkemper und Frederic Mac Vetter verspricht ein konzentriertes Kunsterlebnis zwischen Werkbetrachtung, Gespräch und ästhetischer Erfahrung. Besucher*innen erhalten neue Perspektiven auf die Ausstellung und auf die Vielfalt junger Gegenwartskunst in Braunschweig. Der Besuch lohnt sich besonders für alle, die Kunst im unmittelbaren Austausch erleben und kulturelle Bildung als lebendigen Dialog erfahren möchten.

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Quellen:

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