Rundgang 2026 an der HBK Braunschweig: Kunst, Räume und Begegnungen erleben


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Rundgang 2026 an der HBK Braunschweig: Ein Sommer der Kunst, Ideen und Entdeckungen
Zum Ende des Sommersemesters 2026 öffnet die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig ihre Türen und verwandelt den Campus in ein vielschichtiges Kunsterlebnis. Vom 10. bis 12. Juli 2026 zeigt der Rundgang studentische Werke aus Kunst, Pädagogik, Design und Wissenschaften. Besucherinnen und Besucher erleben Ausstellungen, Performances, Filmpräsentationen, Aufführungen und offene Formate, die den Blick auf Gegenwartskunst, künstlerische Prozesse und kulturelle Bildung weiten.
Eine Hochschule als Ausstellungsraum
Der Rundgang entfaltet jene Ausstellungsatmosphäre, für die Kunsthochschulen besonders geschätzt werden: Werkbetrachtung statt Distanz, unmittelbare Begegnung statt fertiger Kulisse. In Ateliers, Montagehalle, Galerie und weiteren Räumen zeigt sich Kunst im Entstehen. Die Präsentationen der Freien Kunst, die Ergebnisse der Grundklassen und die Projekte der unterschiedlichen Studienbereiche machen den Ort selbst zum Teil der Kuratierung.
Vielfalt zwischen Malerei, Installation, Performance und Film
Die Formate reichen von klassischen künstlerischen Arbeiten bis zu experimentellen Installationen, performativen Setzungen und filmischen Arbeiten. Gerade diese Offenheit prägt den Rundgang: Die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig versteht Kunst nicht als abgeschlossenes Objekt, sondern als ästhetische Erfahrung im Prozess. Studierende verhandeln Themen von Körper, Raum, Material, sozialer Praxis, Ökologie und digitaler Gegenwart und verbinden so kunsthistorische Tradition mit einer klaren Gegenwartsorientierung.
Führungen, Beratung und kulturelle Bildung
Ein Infopoint im Aulafoyer dient als Treffpunkt für Gäste und Führungen. Zusätzlich finden am Freitag und Samstag Erstberatungen für Studieninteressierte statt. Damit bietet der Rundgang nicht nur Einblicke in künstlerische Positionen, sondern auch in die Struktur von Studium, Werkstattarbeit und Museumspädagogik im erweiterten Sinn. Wer sich für künstlerische Ausbildung, Hochschulkultur und transdisziplinäre Forschung interessiert, erhält hier einen besonders konzentrierten Überblick.
Orte mit Charakter auf dem Campus und darüber hinaus
Zu den Veranstaltungsorten zählen der Campus am Johannes-Selenka-Platz, das Ateliergebäude in der Blumenstraße, das ARTmax, halle267 sowie der temporäre Architekturpavillon am Burgplatz. Diese räumliche Streuung erzeugt eine lebendige Wegführung durch Braunschweig und macht den Rundgang auch architektonisch reizvoll. Die Wege zwischen den Orten werden Teil des Besuchs, das Gehen selbst wird zum aufmerksamen Sehen.
Fazit: Ein Pflichttermin für Kunstinteressierte in Braunschweig
Der Rundgang 2026 ist weit mehr als eine Hochschau: Er ist ein offenes Labor für zeitgenössische Kunst, gestalterisches Denken und kulturelle Bildung. Wer aktuelle künstlerische Tendenzen, junge Positionen und die Atmosphäre einer lebendigen Kunsthochschule erleben möchte, sollte diesen Termin fest einplanen. Der Besuch lohnt sich live vor Ort, weil hier Ideen, Materialien und Räume in unmittelbarer Präsenz aufeinandertreffen.
Offizielle Kanäle von Hochschule für Bildende Künste Braunschweig:
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