Kleine Kunstgeschichten in der Jakob-Kemenate: Kunstbetrachtung mit Tiefgang


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Kleine Kunstgeschichten in der Jakob-Kemenate: Ein Abend für wache Augen und feine Gedanken
Am 16. Juni 2026 lädt die Jakob-Kemenate in Braunschweig zu einem besonderen Kunsterlebnis ein: Claudia und Magnus Kleine-Tebbe eröffnen mit Kleine Kunstgeschichten eine Werkbetrachtung, die Kunst nicht nur erklärt, sondern sinnlich erfahrbar macht. Der Abend verbindet kunsthistorische Einordnung, lebendige Erzählung und den Blick auf ausgewählte Werke zu einer atmosphärischen Veranstaltung zwischen Bildung, Gespräch und ästhetischer Erfahrung.
Ein Kunstabend zwischen Blickschärfe und Atmosphäre
Die Reihe ist auf das konzentrierte Sehen ausgerichtet. Jeder Abend widmet sich einem einzelnen Werk und fragt nach seiner Entstehung, seiner formalen Sprache, seinem zeitlichen Kontext und seiner räumlichen Wirkung. Gerade diese präzise Kuratierung macht den Reiz aus: Aus dem stillen Betrachten wird ein Dialog über Malerei, Skulptur, Bildsprache und kunsthistorische Zusammenhänge.
Claudia und Magnus Kleine-Tebbe: Vermittlung mit Sachkenntnis und Haltung
Magnus Kleine-Tebbe ist als figürlicher Bildhauer bekannt, der mit Stein, Holz, Bronze, Gips und Terracotta arbeitet und sich in seinen Werken intensiv mit menschlicher Gestalt, Proportion und Ausdruck auseinandersetzt. Die Veranstaltung profitiert von dieser künstlerischen Nähe zum Material ebenso wie von der kunstwissenschaftlichen Perspektive, die das Gespräch vertieft und die Werkbetrachtung strukturiert. So entsteht ein Zugang, der sowohl Einsteiger als auch erfahrene Kunstliebhaber anspricht.
Die Jakob-Kemenate als passender Ort für kulturelle Bildung
Die Jakob-Kemenate selbst bietet dafür den idealen Rahmen: ein historisch aufgeladenes Gebäude, das sich als Kunst- und Begegnungszentrum etabliert hat. In dieser besonderen Ausstellungsatmosphäre entfalten Gespräche über Form, Farbe, Raum und Bedeutung eine eigene Dichte. Der Raum unterstützt das konzentrierte Sehen und macht die Veranstaltung zu einem stillen, aber intensiven Kunsterlebnis.
Gespräch, Lesung und ein Glas Wein als Ausklang
Im Anschluss an die Kunstbetrachtung lädt der Abend zu Gespräch und entspanntem Austausch ein. Gerade dieser Übergang vom geleiteten Sehen zum freien Dialog stärkt die kulturelle Bildung und macht den Besuch zu mehr als einem Vortrag: Er wird zur gemeinsamen Werkbegegnung, bei der Wissen, Wahrnehmung und persönliche Eindrücke ineinandergreifen.
Fazit
Kleine Kunstgeschichten verspricht einen inspirierten Abend für alle, die Kunst nicht nur sehen, sondern verstehen möchten. Wer sich für Ausstellungen, Kunstgeschichte und lebendige Vermittlung interessiert, sollte diesen Termin in der Jakob-Kemenate unbedingt live erleben.
Offizielle Kanäle von Claudia & Magnus Kleine-Tebbe:
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