BLAME im Roten Saal: Ein starker Dokumentarfilmabend in Braunschweig


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BLAME im Roten Saal: Wenn Wissenschaft, Bilder und Zeitgeist aufeinandertreffen
Der DOKfilm im Roten Saal bringt am 25. Juni 2026 mit BLAME – ein bildstarkes Plädoyer für die Wissenschaft ein prägnantes Kunsterlebnis in den Schlossplatz 1 in Braunschweig. Die Vorführung im barrierefreien Roten Saal verbindet dokumentarische Bildkraft mit einem hochaktuellen Blick auf Forschung, Desinformation und die öffentliche Debatte um Pandemien. ([braunschweig.die-region.de](https://braunschweig.die-region.de/veranstaltungen-detailseite/event/101275866/dokfilm-im-roten-saal-blame-ein-bildstarkes-plaedoyer-fuer-die-wissenschaft/))
Ein Dokumentarfilm als ästhetische Erfahrung
BLAME ist kein nüchternes Protokoll, sondern eine visuell dichte Werkbetrachtung in filmischer Form. Christian Frei setzt auf präzise Beobachtung, atmosphärische Bilder und eine ruhige Erzählhaltung, die wissenschaftliche Arbeit nicht abstrakt, sondern als menschliche, verletzliche und zugleich verantwortungsvolle Praxis erfahrbar macht. Der Film rückt drei Forschende ins Zentrum, die früh vor künftigen Pandemien warnten und später selbst in den Strudel von Schuldzuweisungen gerieten. ([blame-documentary.com](https://www.blame-documentary.com/))
Themen zwischen Forschungsethik und öffentlicher Wahrheitsfrage
Die Braunschweiger Vorführung greift Themen auf, die weit über das Kino hinausreichen: Wissenschaftskommunikation, Forschungsethik, Fake News, Verschwörungsmythen und die politische Instrumentalisierung von Unsicherheit. Genau darin liegt die Stärke dieses Films als kulturelle Bildung: Er eröffnet Gesprächsräume für ein Publikum, das sich für Kunst, Gesellschaft und Erkenntnisprozesse gleichermaßen interessiert. Das Filmmaterial wurde bereits von Fachstellen als Unterrichtsmedium für ältere Jahrgänge empfohlen. ([visionkino.de](https://www.visionkino.de/fileadmin/user_upload/filmtipps/pdfs/FilmTipp_Blame.pdf))
Der Rote Saal als Kulturort mit Profil
Der Rote Saal im Schloss gehört zu den markantesten Kulturadressen der Stadt Braunschweig. Seit 2007 bietet er ein breit gefächertes Programm aus Musik, Literatur, Film und Theater; die DOKfilm-Reihe besteht seit 2010 und gilt als die älteste Dokumentarfilmreihe Braunschweigs. Der Zugang ist barrierefrei, ein Aufzug sowie ein rollstuhlgerechter Sanitärraum sind vorhanden. Auch die Anbindung mit ÖPNV ist komfortabel, da der Standort nahe der Haltestellen Rathaus und Schloss liegt. ([braunschweig.de](https://www.braunschweig.de/roter-saal))
Warum sich der Besuch lohnt
Wer BLAME im Roten Saal erlebt, erhält mehr als einen Filmabend: Die Besucherinnen und Besucher begegnen einer reflektierten, bildstarken Auseinandersetzung mit Wissenschaft in Krisenzeiten. Die Kombination aus historisch aufgeladenem Veranstaltungsort, gesellschaftlich relevantem Stoff und sorgfältiger Kuratierung macht diese Vorstellung zu einem lohnenden Termin für alle, die dokumentarisches Kino als ästhetische und intellektuelle Erfahrung schätzen. Ein Live-Besuch verspricht Erkenntnis, Gesprächsstoff und einen Abend mit nachhaltiger Wirkung. ([braunschweig.die-region.de](https://braunschweig.die-region.de/veranstaltungen-detailseite/event/101275866/dokfilm-im-roten-saal-blame-ein-bildstarkes-plaedoyer-fuer-die-wissenschaft/))
Offizielle Kanäle von Stadt Braunschweig / Roter Saal:
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