St Giles
(184 Bewertungen)

Spohrpl. 9, Braunschweig

Spohrpl. 9, 38100 Braunschweig, Germany

St Giles Braunschweig | Geschichte & Kirchenmusik

St Giles Braunschweig ist als SEO-Arbeitstitel für die katholische Hauptkirche St. Aegidien in Braunschweig gedacht, einen Ort, der in der Stadtgeschichte und im kulturellen Alltag gleichermaßen sichtbar ist. Die Adresse der Pfarrgemeinde liegt am Spohrplatz 9; das kirchliche Ensemble rund um St. Aegidien befindet sich im historischen Aegidienviertel, dessen Entwicklung eng mit dem mittelalterlichen Kloster, dem Aegidienmarkt und den benachbarten Häusern verbunden ist. Wer nach St. Giles, St. Aegidien oder Liebfrauenmünster sucht, findet hier keinen austauschbaren Kirchenraum, sondern einen Ort mit langer, wechselvoller Geschichte, ausgeprägter Musiktradition und einer starken Rolle als geistliches Zentrum in der Braunschweiger Innenstadt. Der Name St. Gilles beziehungsweise St. Aegidius verweist dabei auf die historische Wurzel des Ortes und erklärt, warum die Suchanfragen zu St Giles inhaltlich so gut an diesen Standort anschließen. ([sanktaegidien.de](https://www.sanktaegidien.de/))

St. Aegidien zwischen mittelalterlicher Klosterfreiheit und moderner Stadtgeschichte

Die Geschichte von St. Aegidien beginnt im Jahr 1115, als Markgräfin Gertrud von Sachsen das Benediktinerkloster gründete. Die Anlage gehörte damals noch zu einem Bereich außerhalb der frühen Siedlungszonen, entwickelte sich aber mit der Stadt weiter und wurde später in die Befestigung des Gesamtgebietes einbezogen. Nachdem die romanische Klosterkirche 1278 durch einen Stadtbrand zerstört worden war, begann ab 1282 der gotische Neubau. Chor und Querschiff wurden um 1300 vollendet, das Langhaus als dreischiffige Hallenkirche im 14. und 15. Jahrhundert weitergebaut, und 1478 wurde das Kirchenschiff geweiht. Die Stadt Braunschweig beschreibt St. Aegidien als einziges Beispiel für den Stil der frühen Kathedral-Gotik in der Stadt, was den Bau schon aus architekturhistorischer Sicht besonders macht. Nach der Reformation wandelte sich die Nutzung mehrfach: Aus dem Kloster wurde eine evangelische Pfarrkirche, später eine Garnisonkirche, dann ab 1811 eine profanierte Halle und schließlich ein Museumsort, bevor der Sakralbau seit 1945 wieder katholische Pfarrkirche ist. Diese Übergänge erklären, warum St. Aegidien bis heute nicht nur als Kirche, sondern auch als städtischer Erinnerungsort wahrgenommen wird. ([braunschweig.de](https://www.braunschweig.de/tourismus/ihr-besuch-in-braunschweig/sehenswuerdigkeiten/eintraege-sehenswuerdigkeiten/_st_aegidien.php))

Kirchenmusik, Chöre und die große Klais-Orgel

Wer sich für Kirchenmusik interessiert, trifft in St. Aegidien auf einen der wichtigsten musikalischen Orte Braunschweigs. Die Gemeinde selbst betont, dass Kirchenmusik hier einen Schwerpunkt bildet. Laut offizieller Darstellung gibt es 23 Chorgruppen mit insgesamt rund 450 Sängerinnen und Sängern, darunter eine Singschule mit mehr als 300 Kindern und Jugendlichen. Das Repertoire reicht vom Gregorianischen Choral bis zur Moderne, und die Gruppen bewegen sich bewusst zwischen Einsteigerformaten, Gottesdienstchören und dem Konzertchor mit hohem Leistungsanspruch. Der Münsterchor St. Aegidien ist laut Stadt Braunschweig der bedeutendste und größte Chor für katholische Kirchenmusik in der Stadt; er gestaltet Oratorien, Chorkonzerte und Orchestermessen und geht auch auf Konzertreisen im In- und Ausland. Besonders prägend ist die große Klais-Orgel: Sie wurde 1965 von Johannes Klais in Bonn als Opus 1303 erbaut, verfügt über drei Manuale und 45 Register und gilt in der Dokumentation der Gemeinde als eine der klangschönsten Orgeln Braunschweigs. Ein Blick in die Musikgeschichte zeigt, dass Orgeln an diesem Ort schon viel früher belegt sind; Urkunden nennen 1397 erstmals ein Instrument, später folgten weitere große Orgeln, unter anderem im 17. Jahrhundert. Der heutige Klangraum ist also kein Zufall, sondern Ergebnis einer über Jahrhunderte gewachsenen Orgel- und Chortradition. ([sanktaegidien.de](https://www.sanktaegidien.de/gemeinde/kirchenmusik/?utm_source=openai))

Konzerte, Gottesdienste und gelebte Gemeinde im Zentrum Braunschweigs

St. Aegidien ist nicht nur historisches Denkmal, sondern ein Ort mit aktuellem Gemeindeleben. Die offizielle Kirchenmusikseite verweist auf Konzerte und Gottesdienste als feste Säulen des Angebots; dort finden sich regelmäßig Hinweise auf musikalische Veranstaltungen, Chorproben und liturgische Formate. Die Gemeinde veröffentlicht außerdem eine Beichtgelegenheit am Samstag von 16:30 bis 17:30 Uhr, was zeigt, dass St. Aegidien nicht nur zu besonderen Anlässen, sondern auch als verlässlicher Seelsorgeort genutzt wird. Das Pfarrbüro am Spohrplatz 9 ist montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr erreichbar. Darüber hinaus unterstützt die Gemeinde mit verschiedenen Chören, einer Jungen MünsterMusik für Kinder und Jugendliche sowie projektbezogenen Ensembles den musikalischen Nachwuchs und die regelmäßige Mitwirkung in der Liturgie. Gerade diese Verbindung aus öffentlicher Kultur und konkreter Gemeinde macht die Location für unterschiedliche Zielgruppen attraktiv: Menschen, die gezielt nach Konzertort, Orgel, Chor oder Gottesdienst suchen, finden hier denselben Ort mit verschiedenen Zugängen. Für eine SEO-Seite ist das besonders wertvoll, weil Suchintentionen wie Programm, Tickets, Konzert, Gottesdienst, Orgelkonzert und Kirchenmusik an einem einzigen, authentischen Ort zusammenlaufen. ([sanktaegidien.de](https://www.sanktaegidien.de/1/suche/adresse/pfarrbuero-st-aegidien/?utm_source=openai))

Anfahrt, Parken und Orientierung im Aegidienviertel

Das Aegidienviertel liegt zentral in der Braunschweiger Innenstadt und ist deshalb gut erreichbar, aber nicht auf große Stellflächen direkt vor der Tür ausgelegt. Für das Museum Hinter Aegidien, das zum Komplex von St. Aegidien gehört, weist die offizielle Besucherinfo ausdrücklich darauf hin, dass es keine eigenen Parkplätze gibt. Stattdessen stehen in der Nähe mehrere kostenpflichtige Parkmöglichkeiten zur Verfügung, darunter das CONTIPARK Parkhaus Wallstraße und das Parkhaus Magni. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nennt die gleiche Quelle den Haltepunkt John-F.-Kennedy-Platz; dort fahren die Buslinien 420, 426, 431 und 730 sowie die Tramlinien 1, 2 und 10. Das ist für Besucherinnen und Besucher praktisch, weil sie damit sowohl aus dem Zentrum als auch vom Hauptbahnhof relativ unkompliziert ankommen können. Zusätzlich hilft die Stadtbeschreibung des Aegidienviertels bei der Orientierung: Das Quartier umfasst St. Aegidien, den Kreuzgang und die Konventsräume, den Paulinerchor, den Spohrplatz, das Leisewitzhaus und weitere historische Gebäude. Wer also zu Konzert, Gottesdienst oder Besichtigung anreist, sollte weniger mit einem klassischen Vorplatz rechnen, sondern eher mit einem urbanen Altstadtumfeld, in dem Parkhaus, Fußweg und öffentlicher Nahverkehr sinnvoll zusammenspielen. Gerade für Suchanfragen rund um Anfahrt und Parken ist diese Mischung aus zentraler Lage und begrenztem Stellplatzangebot ein wichtiger, ehrlicher Hinweis. ([3landesmuseen-braunschweig.de](https://3landesmuseen-braunschweig.de/en/braunschweigisches-landesmuseum/visit/information))

Architektur, Ausstattungsdetails und der besondere Museums- und Kirchenkomplex

St. Aegidien ist architektonisch vielschichtig. Die Stadt Braunschweig beschreibt die Klosterkirche als Bauwerk, das nach der Zerstörung des romanischen Vorgängers im Stil französischer Kathedralgotik neu errichtet wurde. Der Chor mit Umgang und Kapellen, die offenen Strebebögen, das hohe Chormittelschiff und das mächtige Kirchenschiff prägen den Eindruck bis heute. Zum Ensemble gehören außerdem die noch erhaltenen Räume des ehemaligen Benediktinerklosters mit romanischem Ostflügel, Kreuzgang, Sakristei, Kapitelsaal, Parlatorium und Refektorium. Das Braunschweigische Landesmuseum ergänzt diese Perspektive mit dem Hinweis, dass Hinter Aegidien ein ungewöhnlicher Gebäudekomplex ist, in dem die erhaltenen Räume des Klosters, der gotische Chor der ehemaligen Paulinerkirche und weitere Baukörper zusammenkommen. Besonders bemerkenswert ist die Judaica-Sammlung des Museums mit mehr als 1.000 Objekten, die zu den historisch wichtigsten ihrer Art in Deutschland zählt. In diesem Kontext wird deutlich, dass St. Aegidien nicht nur sakraler Raum, sondern auch ein Ort historischer Mehrfachnutzung ist: Kloster, Pfarrkirche, Museum, kultureller Veranstaltungsort und Stadtdenkmal. Diese Schichtung macht den Standort für Besucher, Musikliebhaber und kulturhistorisch Interessierte gleichermaßen spannend. Wer nach St Giles church, St Giles cathedral oder nach einer außergewöhnlichen Kirche in Braunschweig sucht, findet hier deshalb weit mehr als nur eine schöne Fassade. ([braunschweig.de](https://www.braunschweig.de/tourismus/ihr-besuch-in-braunschweig/sehenswuerdigkeiten/eintraege-sehenswuerdigkeiten/_st_aegidien.php))

Warum St Giles Braunschweig für Suchende nach Kirche, Kultur und Ruhe überzeugt

St Giles Braunschweig ist am Ende ein starker Treffpunkt für mehrere Suchintentionen zugleich. Menschen, die eine katholische Hauptkirche suchen, bekommen St. Aegidien mit ihrer langen Geschichte und ihrem geistlichen Profil. Menschen, die Kultur und Musik suchen, finden Konzerte, Chorarbeit und eine traditionsreiche Orgel. Menschen, die sich für Braunschweigs Stadtgeschichte interessieren, begegnen einem Ort, an dem sich mittelalterliche Klosterfreiheit, Reformation, Museumsgeschichte und Gegenwart überlagern. Und Menschen, die schlicht einen ruhigen, besonderen Ort im Zentrum suchen, erleben ein Quartier, das trotz innerstädtischer Lage erstaunlich viel Atmosphäre bewahrt hat. Die Verbindung aus historischer Tiefe, aktiver Gemeinde, starker Musiktradition und guter Erreichbarkeit macht St. Aegidien zu einer Location, die sowohl im Alltag als auch bei besonderen Anlässen funktioniert. Genau deshalb ist der Standort für SEO so interessant: Er deckt Inhalte zu Geschichte, Orgel, Chören, Gottesdiensten, Anfahrt und Parken in einem klaren, glaubwürdigen Profil ab und passt damit zu vielen der häufigsten Suchmuster rund um St. Giles, St. Aegidien und Braunschweig. ([sanktaegidien.de](https://www.sanktaegidien.de/gemeinde/kirchenmusik/?utm_source=openai))

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St Giles Braunschweig | Geschichte & Kirchenmusik

St Giles Braunschweig ist als SEO-Arbeitstitel für die katholische Hauptkirche St. Aegidien in Braunschweig gedacht, einen Ort, der in der Stadtgeschichte und im kulturellen Alltag gleichermaßen sichtbar ist. Die Adresse der Pfarrgemeinde liegt am Spohrplatz 9; das kirchliche Ensemble rund um St. Aegidien befindet sich im historischen Aegidienviertel, dessen Entwicklung eng mit dem mittelalterlichen Kloster, dem Aegidienmarkt und den benachbarten Häusern verbunden ist. Wer nach St. Giles, St. Aegidien oder Liebfrauenmünster sucht, findet hier keinen austauschbaren Kirchenraum, sondern einen Ort mit langer, wechselvoller Geschichte, ausgeprägter Musiktradition und einer starken Rolle als geistliches Zentrum in der Braunschweiger Innenstadt. Der Name St. Gilles beziehungsweise St. Aegidius verweist dabei auf die historische Wurzel des Ortes und erklärt, warum die Suchanfragen zu St Giles inhaltlich so gut an diesen Standort anschließen. ([sanktaegidien.de](https://www.sanktaegidien.de/))

St. Aegidien zwischen mittelalterlicher Klosterfreiheit und moderner Stadtgeschichte

Die Geschichte von St. Aegidien beginnt im Jahr 1115, als Markgräfin Gertrud von Sachsen das Benediktinerkloster gründete. Die Anlage gehörte damals noch zu einem Bereich außerhalb der frühen Siedlungszonen, entwickelte sich aber mit der Stadt weiter und wurde später in die Befestigung des Gesamtgebietes einbezogen. Nachdem die romanische Klosterkirche 1278 durch einen Stadtbrand zerstört worden war, begann ab 1282 der gotische Neubau. Chor und Querschiff wurden um 1300 vollendet, das Langhaus als dreischiffige Hallenkirche im 14. und 15. Jahrhundert weitergebaut, und 1478 wurde das Kirchenschiff geweiht. Die Stadt Braunschweig beschreibt St. Aegidien als einziges Beispiel für den Stil der frühen Kathedral-Gotik in der Stadt, was den Bau schon aus architekturhistorischer Sicht besonders macht. Nach der Reformation wandelte sich die Nutzung mehrfach: Aus dem Kloster wurde eine evangelische Pfarrkirche, später eine Garnisonkirche, dann ab 1811 eine profanierte Halle und schließlich ein Museumsort, bevor der Sakralbau seit 1945 wieder katholische Pfarrkirche ist. Diese Übergänge erklären, warum St. Aegidien bis heute nicht nur als Kirche, sondern auch als städtischer Erinnerungsort wahrgenommen wird. ([braunschweig.de](https://www.braunschweig.de/tourismus/ihr-besuch-in-braunschweig/sehenswuerdigkeiten/eintraege-sehenswuerdigkeiten/_st_aegidien.php))

Kirchenmusik, Chöre und die große Klais-Orgel

Wer sich für Kirchenmusik interessiert, trifft in St. Aegidien auf einen der wichtigsten musikalischen Orte Braunschweigs. Die Gemeinde selbst betont, dass Kirchenmusik hier einen Schwerpunkt bildet. Laut offizieller Darstellung gibt es 23 Chorgruppen mit insgesamt rund 450 Sängerinnen und Sängern, darunter eine Singschule mit mehr als 300 Kindern und Jugendlichen. Das Repertoire reicht vom Gregorianischen Choral bis zur Moderne, und die Gruppen bewegen sich bewusst zwischen Einsteigerformaten, Gottesdienstchören und dem Konzertchor mit hohem Leistungsanspruch. Der Münsterchor St. Aegidien ist laut Stadt Braunschweig der bedeutendste und größte Chor für katholische Kirchenmusik in der Stadt; er gestaltet Oratorien, Chorkonzerte und Orchestermessen und geht auch auf Konzertreisen im In- und Ausland. Besonders prägend ist die große Klais-Orgel: Sie wurde 1965 von Johannes Klais in Bonn als Opus 1303 erbaut, verfügt über drei Manuale und 45 Register und gilt in der Dokumentation der Gemeinde als eine der klangschönsten Orgeln Braunschweigs. Ein Blick in die Musikgeschichte zeigt, dass Orgeln an diesem Ort schon viel früher belegt sind; Urkunden nennen 1397 erstmals ein Instrument, später folgten weitere große Orgeln, unter anderem im 17. Jahrhundert. Der heutige Klangraum ist also kein Zufall, sondern Ergebnis einer über Jahrhunderte gewachsenen Orgel- und Chortradition. ([sanktaegidien.de](https://www.sanktaegidien.de/gemeinde/kirchenmusik/?utm_source=openai))

Konzerte, Gottesdienste und gelebte Gemeinde im Zentrum Braunschweigs

St. Aegidien ist nicht nur historisches Denkmal, sondern ein Ort mit aktuellem Gemeindeleben. Die offizielle Kirchenmusikseite verweist auf Konzerte und Gottesdienste als feste Säulen des Angebots; dort finden sich regelmäßig Hinweise auf musikalische Veranstaltungen, Chorproben und liturgische Formate. Die Gemeinde veröffentlicht außerdem eine Beichtgelegenheit am Samstag von 16:30 bis 17:30 Uhr, was zeigt, dass St. Aegidien nicht nur zu besonderen Anlässen, sondern auch als verlässlicher Seelsorgeort genutzt wird. Das Pfarrbüro am Spohrplatz 9 ist montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr erreichbar. Darüber hinaus unterstützt die Gemeinde mit verschiedenen Chören, einer Jungen MünsterMusik für Kinder und Jugendliche sowie projektbezogenen Ensembles den musikalischen Nachwuchs und die regelmäßige Mitwirkung in der Liturgie. Gerade diese Verbindung aus öffentlicher Kultur und konkreter Gemeinde macht die Location für unterschiedliche Zielgruppen attraktiv: Menschen, die gezielt nach Konzertort, Orgel, Chor oder Gottesdienst suchen, finden hier denselben Ort mit verschiedenen Zugängen. Für eine SEO-Seite ist das besonders wertvoll, weil Suchintentionen wie Programm, Tickets, Konzert, Gottesdienst, Orgelkonzert und Kirchenmusik an einem einzigen, authentischen Ort zusammenlaufen. ([sanktaegidien.de](https://www.sanktaegidien.de/1/suche/adresse/pfarrbuero-st-aegidien/?utm_source=openai))

Anfahrt, Parken und Orientierung im Aegidienviertel

Das Aegidienviertel liegt zentral in der Braunschweiger Innenstadt und ist deshalb gut erreichbar, aber nicht auf große Stellflächen direkt vor der Tür ausgelegt. Für das Museum Hinter Aegidien, das zum Komplex von St. Aegidien gehört, weist die offizielle Besucherinfo ausdrücklich darauf hin, dass es keine eigenen Parkplätze gibt. Stattdessen stehen in der Nähe mehrere kostenpflichtige Parkmöglichkeiten zur Verfügung, darunter das CONTIPARK Parkhaus Wallstraße und das Parkhaus Magni. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nennt die gleiche Quelle den Haltepunkt John-F.-Kennedy-Platz; dort fahren die Buslinien 420, 426, 431 und 730 sowie die Tramlinien 1, 2 und 10. Das ist für Besucherinnen und Besucher praktisch, weil sie damit sowohl aus dem Zentrum als auch vom Hauptbahnhof relativ unkompliziert ankommen können. Zusätzlich hilft die Stadtbeschreibung des Aegidienviertels bei der Orientierung: Das Quartier umfasst St. Aegidien, den Kreuzgang und die Konventsräume, den Paulinerchor, den Spohrplatz, das Leisewitzhaus und weitere historische Gebäude. Wer also zu Konzert, Gottesdienst oder Besichtigung anreist, sollte weniger mit einem klassischen Vorplatz rechnen, sondern eher mit einem urbanen Altstadtumfeld, in dem Parkhaus, Fußweg und öffentlicher Nahverkehr sinnvoll zusammenspielen. Gerade für Suchanfragen rund um Anfahrt und Parken ist diese Mischung aus zentraler Lage und begrenztem Stellplatzangebot ein wichtiger, ehrlicher Hinweis. ([3landesmuseen-braunschweig.de](https://3landesmuseen-braunschweig.de/en/braunschweigisches-landesmuseum/visit/information))

Architektur, Ausstattungsdetails und der besondere Museums- und Kirchenkomplex

St. Aegidien ist architektonisch vielschichtig. Die Stadt Braunschweig beschreibt die Klosterkirche als Bauwerk, das nach der Zerstörung des romanischen Vorgängers im Stil französischer Kathedralgotik neu errichtet wurde. Der Chor mit Umgang und Kapellen, die offenen Strebebögen, das hohe Chormittelschiff und das mächtige Kirchenschiff prägen den Eindruck bis heute. Zum Ensemble gehören außerdem die noch erhaltenen Räume des ehemaligen Benediktinerklosters mit romanischem Ostflügel, Kreuzgang, Sakristei, Kapitelsaal, Parlatorium und Refektorium. Das Braunschweigische Landesmuseum ergänzt diese Perspektive mit dem Hinweis, dass Hinter Aegidien ein ungewöhnlicher Gebäudekomplex ist, in dem die erhaltenen Räume des Klosters, der gotische Chor der ehemaligen Paulinerkirche und weitere Baukörper zusammenkommen. Besonders bemerkenswert ist die Judaica-Sammlung des Museums mit mehr als 1.000 Objekten, die zu den historisch wichtigsten ihrer Art in Deutschland zählt. In diesem Kontext wird deutlich, dass St. Aegidien nicht nur sakraler Raum, sondern auch ein Ort historischer Mehrfachnutzung ist: Kloster, Pfarrkirche, Museum, kultureller Veranstaltungsort und Stadtdenkmal. Diese Schichtung macht den Standort für Besucher, Musikliebhaber und kulturhistorisch Interessierte gleichermaßen spannend. Wer nach St Giles church, St Giles cathedral oder nach einer außergewöhnlichen Kirche in Braunschweig sucht, findet hier deshalb weit mehr als nur eine schöne Fassade. ([braunschweig.de](https://www.braunschweig.de/tourismus/ihr-besuch-in-braunschweig/sehenswuerdigkeiten/eintraege-sehenswuerdigkeiten/_st_aegidien.php))

Warum St Giles Braunschweig für Suchende nach Kirche, Kultur und Ruhe überzeugt

St Giles Braunschweig ist am Ende ein starker Treffpunkt für mehrere Suchintentionen zugleich. Menschen, die eine katholische Hauptkirche suchen, bekommen St. Aegidien mit ihrer langen Geschichte und ihrem geistlichen Profil. Menschen, die Kultur und Musik suchen, finden Konzerte, Chorarbeit und eine traditionsreiche Orgel. Menschen, die sich für Braunschweigs Stadtgeschichte interessieren, begegnen einem Ort, an dem sich mittelalterliche Klosterfreiheit, Reformation, Museumsgeschichte und Gegenwart überlagern. Und Menschen, die schlicht einen ruhigen, besonderen Ort im Zentrum suchen, erleben ein Quartier, das trotz innerstädtischer Lage erstaunlich viel Atmosphäre bewahrt hat. Die Verbindung aus historischer Tiefe, aktiver Gemeinde, starker Musiktradition und guter Erreichbarkeit macht St. Aegidien zu einer Location, die sowohl im Alltag als auch bei besonderen Anlässen funktioniert. Genau deshalb ist der Standort für SEO so interessant: Er deckt Inhalte zu Geschichte, Orgel, Chören, Gottesdiensten, Anfahrt und Parken in einem klaren, glaubwürdigen Profil ab und passt damit zu vielen der häufigsten Suchmuster rund um St. Giles, St. Aegidien und Braunschweig. ([sanktaegidien.de](https://www.sanktaegidien.de/gemeinde/kirchenmusik/?utm_source=openai))

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

DI

Diana

1. Januar 2025

Wunderbarer Ort mit hochmodernen Gesangsbüchern für Anfänger. Schau einfach die Zahlen neben dem Altar an, um zu wissen, auf welcher Seite des Buches du singen sollst. Perfekt. Sehr beeindruckt.

OF

Okpalaeke Francis

13. Oktober 2025

Ich liebe die Kirche.

JM

Jose A. Cabrera M.

11. März 2019

Sehr schöner Ort, um in der Gegenwart des Herrn zu reflektieren und zu meditieren.

DC

Delight Kurian Chandy

30. Dezember 2023

Eine der schönsten Kirchen in Braunschweig.

RT

Rose Taylor

1. August 2024

Fantastische Akustik!