Herzog Anton Ulrich Museum
(916 Bewertungen)

Museumstraße 1, Braunschweig

Museumstraße 1, 38100 Braunschweig, Germany

Herzog Anton Ulrich Museum | Öffnungszeiten & Ausstellungen

Das Herzog Anton Ulrich Museum in Braunschweig ist ein Schwergewicht der europäischen Kunstgeschichte: 1754 gegründet, zählt es zu den ältesten Museen Europas und beherbergt heute die viertgrößte Gemäldegalerie Alter Meister in Deutschland. In dem repräsentativen Haus an der Museumstraße 1 erwarten Sie rund 4.000 Kunstwerke aus 3.000 Jahren – von Antike bis Frühe Neuzeit, ergänzt um eine bedeutende Graphische Sammlung. Besucherinnen und Besucher schätzen den klaren Rundgang, die ruhige Atmosphäre und die Möglichkeit, Meisterwerke aus unmittelbarer Nähe zu erleben – vom berühmten Vermeer 'Das Mädchen mit dem Weinglas' bis zu Rembrandts eindrucksvollem 'Familienbildnis'. Dank der zentralen Lage erreichen Sie das Haus bequem mit Straßenbahn und Bus; mehrere Parkhäuser liegen fußläufig. Praktisch: Dienstag bis Sonntag ist von 11 bis 18 Uhr geöffnet, und im hauseigenen Café Anton’s können Sie vor oder nach dem Rundgang einkehren.

Öffnungszeiten, Tickets & Führungen: so planen Sie Ihren Besuch

Für einen entspannten Museumsbesuch lohnt es sich, die wichtigsten Eckdaten vorab parat zu haben. Geöffnet ist das Herzog Anton Ulrich Museum regulär dienstags bis sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr; montags bleibt das Haus geschlossen. An einzelnen Feiertagen gelten teils abweichende Regelungen, etwa Öffnungen an Ostern oder am Tag der Deutschen Einheit sowie Schließungen an Weihnachten und Silvester. Wer flexibel plant, wählt am besten die frühen Mittagsstunden oder den späteren Nachmittag – dann verteilen sich Besuchergruppen angenehm auf die weitläufigen Ausstellungsräume. Für den Eintritt gelten klare, faire Preise: Erwachsene zahlen 9 €, Ermäßigungsberechtigte 7 €, Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren 2 €. Bitte beachten Sie, dass Sonderausstellungen eigene Tarife haben können; die tagesaktuellen Konditionen sind auf der Museumsseite ausgewiesen und können an der Kasse erfragt werden. Tipp für Kulturentdecker: Im Jahreslauf beteiligt sich das Museum an Aktionstagen wie dem Internationalen Museumstag; solche Termine bieten häufig Sonderführungen oder Eintritte zu besonderen Konditionen. Für individuelle Führungen, Gruppen- und Schulangebote steht der Buchungsservice beratend zur Seite – telefonisch unter +49 531 1225‑2424 oder per E‑Mail an buchung.haum@3landesmuseen.de. Ob 60‑minütiger Überblick, thematische Tour durch die Gemäldegalerie der Alten Meister oder ein Fokus auf Skulptur, Elfenbein und Angewandte Kunst: Das Programm ist vielfältig und wird den laufenden Ausstellungen angepasst. Familienfreundlich sind Kreativstationen, Ferienaktionen und Formate wie kurze 30‑minütige Impulsführungen. Barrierefreie Zugänge per Aufzug erleichtern den Besuch, ein Wickeltisch und ein barrierefreies WC befinden sich im Untergeschoss; größere Taschen deponieren Sie vor dem Betreten der Schausammlungen in Schließfächern. Wer seine Pause im Haus verbringen möchte, findet im Café Anton’s warme und kalte Getränke, Snacks und Kuchen – dienstags bis freitags ab 9 Uhr, am Wochenende ab 10 Uhr, jeweils bis 18 Uhr.

Highlights der Sammlung: Vermeer, Rembrandt und die Stärke der Alten Meister

Der internationale Ruf des Herzog Anton Ulrich Museums gründet auf der außergewöhnlichen Qualität seiner Bestände. Besonders die Abteilung Alte Meister macht das Haus zu einem Magneten für Kunstliebhaberinnen und -liebhaber. Ein Glanzlicht ist Johannes Vermeers 'Das Mädchen mit dem Weinglas' (um 1658/59). Das Gemälde gehört zu den wenigen gesicherten Werken des Delfter Meisters, dessen stille, lichtdurchtränkte Interieurs zur Ikone der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts wurden. Dass sich in Braunschweig ein Vermeer befindet, ist dem Sammlerblick am Hof der Welfen zu verdanken; Werke wie dieses wurden seit dem späten 17. Jahrhundert gezielt erworben und in einer modernen Galerie präsentiert. Nicht minder bedeutend sind die niederländischen und flämischen Positionen rund um Rembrandt, Rubens und ihre Zeitgenossen. Besonders eindrücklich ist Rembrandts 'Familienbild' (um 1665–1668), dessen psychologische Tiefe und fein modelliertes Licht den Blick lange fesseln. Dazu kommen etwa Jan Steen, Adam Elsheimer, Gerard van Honthorst und Abraham Mignon. Die Sammlung reicht zugleich in die italienische und deutsche Renaissance und ins Barock: Gemälde von Giorgione, Palma Vecchio, Veronese, Rosso Fiorentino sowie Werke von Hans Holbein d. J. und Lucas Cranach d. Ä. – darunter 'Herkules bei Omphale' – zeigen die Breite europäischer Themen und Stile. Ergänzt wird die Malerei durch Skulpturen in Holz, Stein, Bronze und Wachs sowie eine der umfangreichsten Elfenbeinsammlungen in Deutschland. Ebenfalls herausragend: das Kupferstichkabinett mit Arbeiten von der frühen Graphik bis in die Moderne und eine umfangreiche Münz- und Medaillensammlung. Dass diese Konzentration an Spitzenwerken in Braunschweig zu sehen ist, hat historische Gründe: Bereits Herzog Anton Ulrich und seine Nachfolger bauten die Galerie systematisch aus; das Museum präsentiert heute die Malereigeschichte 'vom Mittelalter bis um 1800' in großer Dichte und Qualität. Dank klarer Hängung, guter Lichtführung und kompakten, zweisprachigen Objektinformationen lassen sich die Säle konzentriert erkunden – ideal, wenn Sie gezielt Meisterwerke ansteuern oder thematische Schwerpunkte setzen möchten.

Aktuelle Ausstellungen und besondere Präsentationen: von 'Weibermacht' bis 'Rendezvous mit dem Löwen'

Neben der Schausammlung setzt das Museum klare Akzente mit Wechselausstellungen, die historische Themen zeitgemäß befragen. Ein prägnantes Beispiel war die Ausstellung 'Weibermacht. Die schöne Böse' (24. Oktober 2025 bis 22. Februar 2026), die die lange Bildtradition weiblicher Macht zwischen Zuschreibung und Realität untersuchte. Von biblischen und mythologischen Figuren bis hin zu höfischen und historischen Persönlichkeiten reichte der Bogen – mit exemplarischen Werken, etwa Darstellungen des Topos 'Herkules bei Omphale' aus der Cranach-Werkstatt. Begleitend bot das Museum erstmals ein digitales Magazin an, das Inhalte vertiefte und interaktive Formate wie Quiz und Bingo bereitstellte. Für viele Besucherinnen und Besucher war das eine neue, flexible Art, sich vorab, vor Ort oder nach dem Besuch mit Motiven und Deutungen auseinanderzusetzen. Ein weiteres Highlight im Jahr 2026 ist die Sonderpräsentation 'Rendezvous mit dem Löwen' (ab 6. März 2026): Während die Burg Dankwarderode baulich überarbeitet wird, zieht die Mittelaltersammlung temporär in die Museumstraße. Im Zentrum steht das Original des Braunschweiger Burglöwen (um 1166) – das bedeutendste freiplastische Bronzewerk des Mittelalters nördlich der Alpen und identitätsstiftendes Symbol der Stadt. In acht Kapiteln entfaltet die Schau ein Panorama politischer, religiöser und gesellschaftlicher Zusammenhänge der Welfenzeit. Daneben lohnen thematische Präsentationen wie 'Silber der Welfen', die höfische Repräsentationsobjekte und Schatzkunst mit regionaler Geschichte verbinden, oder Graphikprojekte wie der 'True Crime Cast', der historische 'Verbrechen' in Blättern und Büchern aus einer heutigen Perspektive beleuchtet. Für aktuelle Termine empfiehlt sich ein Blick in den Kalender des Museums; dort finden Sie auch Hinweise auf Aktionstage der 'Kulturmeile' gemeinsam mit Partnern wie Staatstheater, Museum für Photographie und Städtischem Museum. Ob Familienprogramm, Kurzführung oder Vortrag – die Mischung aus Meisterwerken, Forschungseinblicken und lebendigen Formaten macht den Reiz des Programms aus.

Anfahrt & Parken: so kommen Sie bequem zum Museum

Die Adresse ist einfach: Museumstraße 1, 38100 Braunschweig. Dank der zentralen Lage am Theater- und Museumpark erreichen Sie das Haus komfortabel mit dem öffentlichen Nahverkehr. Die Straßenbahnlinien 4 und 5 halten direkt an der Haltestelle 'Museumstraße'; wenige Gehminuten entfernt liegt die Haltestelle 'Rathaus', die zusätzlich von den Linien 1, 2, 3, 4 und 10 bedient wird. Verschiedene Buslinien verbinden die Innenstadt, darunter die Linien 412 und 413 bis 'Museumstraße' sowie 230, 411, 416, 422 und 423 bis 'Staatstheater'. Vom Hauptbahnhof beträgt die Distanz nur gut einen Kilometer; Sie können die kurze Strecke mit der Tram zurücklegen oder in rund 15 Minuten zu Fuß gehen. Wer mit dem Auto anreist, sollte wissen: Es gibt keine hauseigenen Parkplätze am Museum. Im direkten Umfeld stehen jedoch mehrere Parkhäuser zur Verfügung. Bewährt haben sich das Parkhaus Magni (montags bis samstags etwa 7:00–22:00 Uhr), das Parkhaus Wilhelmstraße (täglich etwa 6:00–23:30 Uhr) sowie das Parkhaus Schloss‑Arkaden (montags bis samstags etwa 7:00–21:30 Uhr, sonntags 11:00–18:00 Uhr). Zusätzlich finden sich gebührenpflichtige Stellplätze im Straßenraum; die Verfügbarkeit variiert je nach Tageszeit und Veranstaltung im Quartier. Wer barrierefrei unterwegs ist, plant am besten die Anfahrt via Haltestelle 'Museumstraße', der Zugang zum Museum ist über Aufzüge möglich. Radfahrende finden Bügel in der Umgebung. Tipp: Folgen Sie dem städtischen Parkleitsystem zur Schloss‑Arkaden und wechseln Sie von dort in wenigen Minuten zu Fuß durch den Park; so umgehen Sie Verkehrsspitzen. Bei Großveranstaltungen im Staatstheater ist die Nachfrage in den Abendstunden hoch – eine frühere Anreise oder die ÖPNV‑Nutzung erleichtert die Planung.

Café Anton’s & Services: entspannt genießen im Museum

Ein Museumsbesuch lebt auch von guten Pausen – dafür ist im Herzog Anton Ulrich Museum bestens gesorgt. Direkt im Haus befindet sich das Museumsbistro Café Anton’s (Museumstraße 1). Die Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 9:00 bis 18:00 Uhr, am Samstag und Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr; montags bleibt das Bistro geschlossen. Ob Frühstück vor dem Rundgang, Kaffee und Kuchen am Nachmittag oder eine herzhafte Stärkung zwischendurch – das Angebot ist auf den Museumsrhythmus abgestimmt und macht den Ort auch für Stadtspaziergänge attraktiv. Reservierungen und Anfragen sind unter +49 531 1225‑2485 möglich. Wer mit Kindern kommt, findet im Untergeschoss neben den Schließfächern auch familienfreundliche Infrastruktur wie Wickeltisch; Kinderwagen gelangen über Aufzüge bequem in die Etagen. Für Gruppen ist das Zusammenspiel aus Führung und Caféaufenthalt praktisch: Nach einem 60‑ oder 90‑minütigen Rundgang lässt sich im Anton’s entspannt nachbesprechen, was man gesehen hat. Für Schulen und Familien bietet die Museumspädagogik regelmäßig kreative Formate, vom Zeichnen im Saal bis zu thematischen Stationen, die in Veranstaltungsprogrammen ausgewiesen sind. Serviceorientiert ist auch der Kontaktbereich des Museums: Das Team ist telefonisch und per E‑Mail erreichbar, berät zu Tickets, Angeboten und Rahmenprogrammen. In Kooperation mit städtischen Kulturpartnern und der 'Kulturmeile' gibt es zudem saisonale Aktionen, die den Museumsbesuch mit Theater, Musik oder Fotografie in der Nachbarschaft verbinden. Wer nach dem Besuch noch Zeit hat, kann den Spaziergang im Theaterpark fortsetzen – die Lage zwischen Staatstheater und Museum lädt zu einem kurzen Abstecher ins Grün ein. Und falls Sie ein Souvenir suchen: Im Shop finden Sie Kataloge, Postkarten und ausgewählte Geschenkideen rund um die Sammlung und aktuelle Ausstellungen.

Fotografieren, Barrierefreiheit & Besucherhinweise: gut informiert unterwegs

Damit Ihr Aufenthalt angenehm verläuft und die Kunst optimal geschützt bleibt, gelten im Haus klare, besucherfreundliche Regeln. Fotografieren ist in den Ausstellungsräumen grundsätzlich für private Zwecke erlaubt – allerdings ohne Blitz, Stativ und Selfie‑Stick. Bitte beachten Sie, dass eine Veröffentlichung in sozialen Medien rechtlich nicht als 'privat' gilt und gegebenenfalls Rechte Dritter betreffen kann. Bei wissenschaftlichen oder kommerziellen Vorhaben ist vorab eine schriftliche Genehmigung der Museumsdirektion einzuholen. Aus konservatorischen Gründen sind größere Taschen, Regenschirme und sperrige Gegenstände nicht in den Schauräumen zugelassen; Schließfächer und Garderobe stehen im Untergeschoss zur Verfügung. Essen und Trinken sind in den Ausstellungsräumen nicht gestattet; hierfür empfiehlt sich das Café im Erdgeschoss. Das Museum ist für Menschen mit Gehbeeinträchtigungen über Aufzüge erreichbar, ein barrierefreies WC befindet sich im Untergeschoss. Assistenz- und Blindenhunde sind willkommen; andere Tiere dürfen nicht mit ins Gebäude. Bitte folgen Sie den Hinweisen des Aufsichts- und Kassenpersonals, etwa wenn einzelne Räume vorübergehend geschlossen sind. Wer zeichnen oder notieren möchte, kann dies gern tun – bitte mit geeigneter Unterlage, ohne Filzstifte, Pinsel oder Scheren; Durchgänge und Fluchtwege sind stets freizuhalten. Für Kinder unter sechs Jahren gilt, dass sie das Museum nur in Begleitung Erwachsener besuchen dürfen. Bei großem Andrang kann es kurzfristig zu Einlassregulierungen kommen. Unser Tipp: Planen Sie genügend Zeit ein – vier Etagen mit Malerei, Skulptur sowie Graphik und angewandter Kunst bieten reichlich Entdeckungen. Wer gezielt kommen möchte, orientiert sich an den Highlights: Vermeer und Rembrandt in der Galerie niederländischer Malerei, Cranach und Holbein bei den Altdeutschen, italienische Meister wie Giorgione und Veronese sowie französische Eleganz bei Rigaud oder Boucher. Damit sind Sie thematisch gut vorbereitet und können Ihre Lieblingssäle direkt ansteuern.

Warum sich der Besuch lohnt: Profil, Geschichte & Qualität auf einen Blick

Das Herzog Anton Ulrich Museum verbindet historische Tiefe mit aktueller Relevanz – und das in einer Präzision, die man sonst vor allem in Metropolen vermutet. Historisch geht es auf die barocke Sammeltätigkeit der Welfen zurück: Herzog Anton Ulrich trug bereits um 1694 eine Galerie von über 800 Gemälden zusammen, die in Salzdahlum in einer modernen Schausammlung präsentiert wurde. Diese kuratorische Idee – erstrangige Werke in klarer Abfolge, mit Blickbeziehungen und Lichtführung – prägt das Haus bis heute. 2016 wurde das Gebäude nach mehrjähriger Sanierung wiedereröffnet; seither präsentiert sich die Sammlung in frischer Dramaturgie und mit verbesserten Besucherbereichen. Inhaltlich überzeugt das Profil durch Dichte und Breite: Die Alten Meister reichen von Frührenaissance bis Rokoko mit starken Schwerpunkten in den Niederlanden und Flandern, doch auch die altdeutsche und italienische Malerei ist prominent vertreten. Skulptur und Angewandte Kunst zeigen Elfenbein in beeindruckender Zahl sowie Glas, Email und Porzellan – darunter Bestände aus Fürstenberg. Das Kupferstichkabinett öffnet den Blick in die Papierkunst, von Dürer über Goya bis in die Moderne; die numismatische Sammlung umfasst zehntausende Objekte und erlaubt sozial- und wirtschaftshistorische Einblicke. Solch ein Ensemble erklärt, warum Braunschweig in Kunstführern als 'Geheimtipp von Rang' gilt: Wo sonst trifft man in so konzentrierter Form auf Vermeer, Rembrandt, Rubens, Giorgione, Veronese und Cranach? Dazu kommt die Einbindung in die Stadt: Zwischen Staatstheater, Museumpark und Schloss‑Arkaden ist das Museum hervorragend erreichbar; ÖPNV und Parkhäuser liegen nah. Für den Aufenthalt sorgen klare Besucherinformationen, verlässliche Öffnungszeiten (Di–So 11–18 Uhr) und Services vom Shop bis zum Café Anton’s. So wird der Besuch planbar, komfortabel und nachhaltig – ob als punktueller Abstecher zu einem Meisterwerk oder als halbtägiger Rundgang durch die Epochen.

Quellen:

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Herzog Anton Ulrich Museum | Öffnungszeiten & Ausstellungen

Das Herzog Anton Ulrich Museum in Braunschweig ist ein Schwergewicht der europäischen Kunstgeschichte: 1754 gegründet, zählt es zu den ältesten Museen Europas und beherbergt heute die viertgrößte Gemäldegalerie Alter Meister in Deutschland. In dem repräsentativen Haus an der Museumstraße 1 erwarten Sie rund 4.000 Kunstwerke aus 3.000 Jahren – von Antike bis Frühe Neuzeit, ergänzt um eine bedeutende Graphische Sammlung. Besucherinnen und Besucher schätzen den klaren Rundgang, die ruhige Atmosphäre und die Möglichkeit, Meisterwerke aus unmittelbarer Nähe zu erleben – vom berühmten Vermeer 'Das Mädchen mit dem Weinglas' bis zu Rembrandts eindrucksvollem 'Familienbildnis'. Dank der zentralen Lage erreichen Sie das Haus bequem mit Straßenbahn und Bus; mehrere Parkhäuser liegen fußläufig. Praktisch: Dienstag bis Sonntag ist von 11 bis 18 Uhr geöffnet, und im hauseigenen Café Anton’s können Sie vor oder nach dem Rundgang einkehren.

Öffnungszeiten, Tickets & Führungen: so planen Sie Ihren Besuch

Für einen entspannten Museumsbesuch lohnt es sich, die wichtigsten Eckdaten vorab parat zu haben. Geöffnet ist das Herzog Anton Ulrich Museum regulär dienstags bis sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr; montags bleibt das Haus geschlossen. An einzelnen Feiertagen gelten teils abweichende Regelungen, etwa Öffnungen an Ostern oder am Tag der Deutschen Einheit sowie Schließungen an Weihnachten und Silvester. Wer flexibel plant, wählt am besten die frühen Mittagsstunden oder den späteren Nachmittag – dann verteilen sich Besuchergruppen angenehm auf die weitläufigen Ausstellungsräume. Für den Eintritt gelten klare, faire Preise: Erwachsene zahlen 9 €, Ermäßigungsberechtigte 7 €, Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren 2 €. Bitte beachten Sie, dass Sonderausstellungen eigene Tarife haben können; die tagesaktuellen Konditionen sind auf der Museumsseite ausgewiesen und können an der Kasse erfragt werden. Tipp für Kulturentdecker: Im Jahreslauf beteiligt sich das Museum an Aktionstagen wie dem Internationalen Museumstag; solche Termine bieten häufig Sonderführungen oder Eintritte zu besonderen Konditionen. Für individuelle Führungen, Gruppen- und Schulangebote steht der Buchungsservice beratend zur Seite – telefonisch unter +49 531 1225‑2424 oder per E‑Mail an buchung.haum@3landesmuseen.de. Ob 60‑minütiger Überblick, thematische Tour durch die Gemäldegalerie der Alten Meister oder ein Fokus auf Skulptur, Elfenbein und Angewandte Kunst: Das Programm ist vielfältig und wird den laufenden Ausstellungen angepasst. Familienfreundlich sind Kreativstationen, Ferienaktionen und Formate wie kurze 30‑minütige Impulsführungen. Barrierefreie Zugänge per Aufzug erleichtern den Besuch, ein Wickeltisch und ein barrierefreies WC befinden sich im Untergeschoss; größere Taschen deponieren Sie vor dem Betreten der Schausammlungen in Schließfächern. Wer seine Pause im Haus verbringen möchte, findet im Café Anton’s warme und kalte Getränke, Snacks und Kuchen – dienstags bis freitags ab 9 Uhr, am Wochenende ab 10 Uhr, jeweils bis 18 Uhr.

Highlights der Sammlung: Vermeer, Rembrandt und die Stärke der Alten Meister

Der internationale Ruf des Herzog Anton Ulrich Museums gründet auf der außergewöhnlichen Qualität seiner Bestände. Besonders die Abteilung Alte Meister macht das Haus zu einem Magneten für Kunstliebhaberinnen und -liebhaber. Ein Glanzlicht ist Johannes Vermeers 'Das Mädchen mit dem Weinglas' (um 1658/59). Das Gemälde gehört zu den wenigen gesicherten Werken des Delfter Meisters, dessen stille, lichtdurchtränkte Interieurs zur Ikone der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts wurden. Dass sich in Braunschweig ein Vermeer befindet, ist dem Sammlerblick am Hof der Welfen zu verdanken; Werke wie dieses wurden seit dem späten 17. Jahrhundert gezielt erworben und in einer modernen Galerie präsentiert. Nicht minder bedeutend sind die niederländischen und flämischen Positionen rund um Rembrandt, Rubens und ihre Zeitgenossen. Besonders eindrücklich ist Rembrandts 'Familienbild' (um 1665–1668), dessen psychologische Tiefe und fein modelliertes Licht den Blick lange fesseln. Dazu kommen etwa Jan Steen, Adam Elsheimer, Gerard van Honthorst und Abraham Mignon. Die Sammlung reicht zugleich in die italienische und deutsche Renaissance und ins Barock: Gemälde von Giorgione, Palma Vecchio, Veronese, Rosso Fiorentino sowie Werke von Hans Holbein d. J. und Lucas Cranach d. Ä. – darunter 'Herkules bei Omphale' – zeigen die Breite europäischer Themen und Stile. Ergänzt wird die Malerei durch Skulpturen in Holz, Stein, Bronze und Wachs sowie eine der umfangreichsten Elfenbeinsammlungen in Deutschland. Ebenfalls herausragend: das Kupferstichkabinett mit Arbeiten von der frühen Graphik bis in die Moderne und eine umfangreiche Münz- und Medaillensammlung. Dass diese Konzentration an Spitzenwerken in Braunschweig zu sehen ist, hat historische Gründe: Bereits Herzog Anton Ulrich und seine Nachfolger bauten die Galerie systematisch aus; das Museum präsentiert heute die Malereigeschichte 'vom Mittelalter bis um 1800' in großer Dichte und Qualität. Dank klarer Hängung, guter Lichtführung und kompakten, zweisprachigen Objektinformationen lassen sich die Säle konzentriert erkunden – ideal, wenn Sie gezielt Meisterwerke ansteuern oder thematische Schwerpunkte setzen möchten.

Aktuelle Ausstellungen und besondere Präsentationen: von 'Weibermacht' bis 'Rendezvous mit dem Löwen'

Neben der Schausammlung setzt das Museum klare Akzente mit Wechselausstellungen, die historische Themen zeitgemäß befragen. Ein prägnantes Beispiel war die Ausstellung 'Weibermacht. Die schöne Böse' (24. Oktober 2025 bis 22. Februar 2026), die die lange Bildtradition weiblicher Macht zwischen Zuschreibung und Realität untersuchte. Von biblischen und mythologischen Figuren bis hin zu höfischen und historischen Persönlichkeiten reichte der Bogen – mit exemplarischen Werken, etwa Darstellungen des Topos 'Herkules bei Omphale' aus der Cranach-Werkstatt. Begleitend bot das Museum erstmals ein digitales Magazin an, das Inhalte vertiefte und interaktive Formate wie Quiz und Bingo bereitstellte. Für viele Besucherinnen und Besucher war das eine neue, flexible Art, sich vorab, vor Ort oder nach dem Besuch mit Motiven und Deutungen auseinanderzusetzen. Ein weiteres Highlight im Jahr 2026 ist die Sonderpräsentation 'Rendezvous mit dem Löwen' (ab 6. März 2026): Während die Burg Dankwarderode baulich überarbeitet wird, zieht die Mittelaltersammlung temporär in die Museumstraße. Im Zentrum steht das Original des Braunschweiger Burglöwen (um 1166) – das bedeutendste freiplastische Bronzewerk des Mittelalters nördlich der Alpen und identitätsstiftendes Symbol der Stadt. In acht Kapiteln entfaltet die Schau ein Panorama politischer, religiöser und gesellschaftlicher Zusammenhänge der Welfenzeit. Daneben lohnen thematische Präsentationen wie 'Silber der Welfen', die höfische Repräsentationsobjekte und Schatzkunst mit regionaler Geschichte verbinden, oder Graphikprojekte wie der 'True Crime Cast', der historische 'Verbrechen' in Blättern und Büchern aus einer heutigen Perspektive beleuchtet. Für aktuelle Termine empfiehlt sich ein Blick in den Kalender des Museums; dort finden Sie auch Hinweise auf Aktionstage der 'Kulturmeile' gemeinsam mit Partnern wie Staatstheater, Museum für Photographie und Städtischem Museum. Ob Familienprogramm, Kurzführung oder Vortrag – die Mischung aus Meisterwerken, Forschungseinblicken und lebendigen Formaten macht den Reiz des Programms aus.

Anfahrt & Parken: so kommen Sie bequem zum Museum

Die Adresse ist einfach: Museumstraße 1, 38100 Braunschweig. Dank der zentralen Lage am Theater- und Museumpark erreichen Sie das Haus komfortabel mit dem öffentlichen Nahverkehr. Die Straßenbahnlinien 4 und 5 halten direkt an der Haltestelle 'Museumstraße'; wenige Gehminuten entfernt liegt die Haltestelle 'Rathaus', die zusätzlich von den Linien 1, 2, 3, 4 und 10 bedient wird. Verschiedene Buslinien verbinden die Innenstadt, darunter die Linien 412 und 413 bis 'Museumstraße' sowie 230, 411, 416, 422 und 423 bis 'Staatstheater'. Vom Hauptbahnhof beträgt die Distanz nur gut einen Kilometer; Sie können die kurze Strecke mit der Tram zurücklegen oder in rund 15 Minuten zu Fuß gehen. Wer mit dem Auto anreist, sollte wissen: Es gibt keine hauseigenen Parkplätze am Museum. Im direkten Umfeld stehen jedoch mehrere Parkhäuser zur Verfügung. Bewährt haben sich das Parkhaus Magni (montags bis samstags etwa 7:00–22:00 Uhr), das Parkhaus Wilhelmstraße (täglich etwa 6:00–23:30 Uhr) sowie das Parkhaus Schloss‑Arkaden (montags bis samstags etwa 7:00–21:30 Uhr, sonntags 11:00–18:00 Uhr). Zusätzlich finden sich gebührenpflichtige Stellplätze im Straßenraum; die Verfügbarkeit variiert je nach Tageszeit und Veranstaltung im Quartier. Wer barrierefrei unterwegs ist, plant am besten die Anfahrt via Haltestelle 'Museumstraße', der Zugang zum Museum ist über Aufzüge möglich. Radfahrende finden Bügel in der Umgebung. Tipp: Folgen Sie dem städtischen Parkleitsystem zur Schloss‑Arkaden und wechseln Sie von dort in wenigen Minuten zu Fuß durch den Park; so umgehen Sie Verkehrsspitzen. Bei Großveranstaltungen im Staatstheater ist die Nachfrage in den Abendstunden hoch – eine frühere Anreise oder die ÖPNV‑Nutzung erleichtert die Planung.

Café Anton’s & Services: entspannt genießen im Museum

Ein Museumsbesuch lebt auch von guten Pausen – dafür ist im Herzog Anton Ulrich Museum bestens gesorgt. Direkt im Haus befindet sich das Museumsbistro Café Anton’s (Museumstraße 1). Die Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 9:00 bis 18:00 Uhr, am Samstag und Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr; montags bleibt das Bistro geschlossen. Ob Frühstück vor dem Rundgang, Kaffee und Kuchen am Nachmittag oder eine herzhafte Stärkung zwischendurch – das Angebot ist auf den Museumsrhythmus abgestimmt und macht den Ort auch für Stadtspaziergänge attraktiv. Reservierungen und Anfragen sind unter +49 531 1225‑2485 möglich. Wer mit Kindern kommt, findet im Untergeschoss neben den Schließfächern auch familienfreundliche Infrastruktur wie Wickeltisch; Kinderwagen gelangen über Aufzüge bequem in die Etagen. Für Gruppen ist das Zusammenspiel aus Führung und Caféaufenthalt praktisch: Nach einem 60‑ oder 90‑minütigen Rundgang lässt sich im Anton’s entspannt nachbesprechen, was man gesehen hat. Für Schulen und Familien bietet die Museumspädagogik regelmäßig kreative Formate, vom Zeichnen im Saal bis zu thematischen Stationen, die in Veranstaltungsprogrammen ausgewiesen sind. Serviceorientiert ist auch der Kontaktbereich des Museums: Das Team ist telefonisch und per E‑Mail erreichbar, berät zu Tickets, Angeboten und Rahmenprogrammen. In Kooperation mit städtischen Kulturpartnern und der 'Kulturmeile' gibt es zudem saisonale Aktionen, die den Museumsbesuch mit Theater, Musik oder Fotografie in der Nachbarschaft verbinden. Wer nach dem Besuch noch Zeit hat, kann den Spaziergang im Theaterpark fortsetzen – die Lage zwischen Staatstheater und Museum lädt zu einem kurzen Abstecher ins Grün ein. Und falls Sie ein Souvenir suchen: Im Shop finden Sie Kataloge, Postkarten und ausgewählte Geschenkideen rund um die Sammlung und aktuelle Ausstellungen.

Fotografieren, Barrierefreiheit & Besucherhinweise: gut informiert unterwegs

Damit Ihr Aufenthalt angenehm verläuft und die Kunst optimal geschützt bleibt, gelten im Haus klare, besucherfreundliche Regeln. Fotografieren ist in den Ausstellungsräumen grundsätzlich für private Zwecke erlaubt – allerdings ohne Blitz, Stativ und Selfie‑Stick. Bitte beachten Sie, dass eine Veröffentlichung in sozialen Medien rechtlich nicht als 'privat' gilt und gegebenenfalls Rechte Dritter betreffen kann. Bei wissenschaftlichen oder kommerziellen Vorhaben ist vorab eine schriftliche Genehmigung der Museumsdirektion einzuholen. Aus konservatorischen Gründen sind größere Taschen, Regenschirme und sperrige Gegenstände nicht in den Schauräumen zugelassen; Schließfächer und Garderobe stehen im Untergeschoss zur Verfügung. Essen und Trinken sind in den Ausstellungsräumen nicht gestattet; hierfür empfiehlt sich das Café im Erdgeschoss. Das Museum ist für Menschen mit Gehbeeinträchtigungen über Aufzüge erreichbar, ein barrierefreies WC befindet sich im Untergeschoss. Assistenz- und Blindenhunde sind willkommen; andere Tiere dürfen nicht mit ins Gebäude. Bitte folgen Sie den Hinweisen des Aufsichts- und Kassenpersonals, etwa wenn einzelne Räume vorübergehend geschlossen sind. Wer zeichnen oder notieren möchte, kann dies gern tun – bitte mit geeigneter Unterlage, ohne Filzstifte, Pinsel oder Scheren; Durchgänge und Fluchtwege sind stets freizuhalten. Für Kinder unter sechs Jahren gilt, dass sie das Museum nur in Begleitung Erwachsener besuchen dürfen. Bei großem Andrang kann es kurzfristig zu Einlassregulierungen kommen. Unser Tipp: Planen Sie genügend Zeit ein – vier Etagen mit Malerei, Skulptur sowie Graphik und angewandter Kunst bieten reichlich Entdeckungen. Wer gezielt kommen möchte, orientiert sich an den Highlights: Vermeer und Rembrandt in der Galerie niederländischer Malerei, Cranach und Holbein bei den Altdeutschen, italienische Meister wie Giorgione und Veronese sowie französische Eleganz bei Rigaud oder Boucher. Damit sind Sie thematisch gut vorbereitet und können Ihre Lieblingssäle direkt ansteuern.

Warum sich der Besuch lohnt: Profil, Geschichte & Qualität auf einen Blick

Das Herzog Anton Ulrich Museum verbindet historische Tiefe mit aktueller Relevanz – und das in einer Präzision, die man sonst vor allem in Metropolen vermutet. Historisch geht es auf die barocke Sammeltätigkeit der Welfen zurück: Herzog Anton Ulrich trug bereits um 1694 eine Galerie von über 800 Gemälden zusammen, die in Salzdahlum in einer modernen Schausammlung präsentiert wurde. Diese kuratorische Idee – erstrangige Werke in klarer Abfolge, mit Blickbeziehungen und Lichtführung – prägt das Haus bis heute. 2016 wurde das Gebäude nach mehrjähriger Sanierung wiedereröffnet; seither präsentiert sich die Sammlung in frischer Dramaturgie und mit verbesserten Besucherbereichen. Inhaltlich überzeugt das Profil durch Dichte und Breite: Die Alten Meister reichen von Frührenaissance bis Rokoko mit starken Schwerpunkten in den Niederlanden und Flandern, doch auch die altdeutsche und italienische Malerei ist prominent vertreten. Skulptur und Angewandte Kunst zeigen Elfenbein in beeindruckender Zahl sowie Glas, Email und Porzellan – darunter Bestände aus Fürstenberg. Das Kupferstichkabinett öffnet den Blick in die Papierkunst, von Dürer über Goya bis in die Moderne; die numismatische Sammlung umfasst zehntausende Objekte und erlaubt sozial- und wirtschaftshistorische Einblicke. Solch ein Ensemble erklärt, warum Braunschweig in Kunstführern als 'Geheimtipp von Rang' gilt: Wo sonst trifft man in so konzentrierter Form auf Vermeer, Rembrandt, Rubens, Giorgione, Veronese und Cranach? Dazu kommt die Einbindung in die Stadt: Zwischen Staatstheater, Museumpark und Schloss‑Arkaden ist das Museum hervorragend erreichbar; ÖPNV und Parkhäuser liegen nah. Für den Aufenthalt sorgen klare Besucherinformationen, verlässliche Öffnungszeiten (Di–So 11–18 Uhr) und Services vom Shop bis zum Café Anton’s. So wird der Besuch planbar, komfortabel und nachhaltig – ob als punktueller Abstecher zu einem Meisterwerk oder als halbtägiger Rundgang durch die Epochen.

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

SS

Stephanie Smith

18. Februar 2026

Wirklich erstaunliche Sammlung von einer Familie, jetzt ein Museum. Es gibt viel zu sehen, also stelle sicher, dass du Zeit hast. Es gibt Informationskarten für jedes Objekt, aber wenn du kein Deutsch sprichst, wirst du die Google-Übersetzer-Kamera-Option gut nutzen müssen. Ich habe das gemacht und hatte überhaupt keine Probleme. Es gibt Gemälde im unteren Bereich, während es oben antike Statuen, Münzen, Teller und internationale Sammlungen aus Asien und Amerika gibt. Ein Blick ist es wert.

SD

Sara daydream

30. September 2025

Riesiges Museum, komm früh, denn wir haben am Ende vier Stunden dort verbracht! So viele schöne Kunstwerke zu sehen und zu genießen.

KL

Kly

19. Oktober 2025

Tolles Museum, schöne Atmosphäre, nicht zu überfüllt, tolles Personal und einen erstaunlichen Laden!

AL

Anastasiia Lüßmann-Sorokina

20. Mai 2022

Wundervolle Sammlung von allem aus aller Welt. Das Museum selbst ist in sehr gutem Zustand, ich mochte hauptsächlich die Skulpturen, einige der Gemälde sind ziemlich interessant anzusehen. Die insgesamt präsentierte Sammlung ist gut, aber nicht extrem erstaunlich.

NE

Nathan Eddy

3. Juli 2021

Eine wirklich erstklassige Gemäldegalerie, Schwerpunkt Barock, also wenn du das magst, hast du Glück, aber insgesamt eine fabelhafte Sammlung mit einigen aufregenden Stücken von Strozzi, Spranger, Bassano, Vouet, Tintoretto, Veronese, Fiorentino, van Heemskerk... Ich könnte immer weiter machen! Abgesehen von den Gemälden hat das Museum selbst eine makellose Renovierung erfahren und strahlt wirklich. Bonus: Ich hatte das Museum in den ersten vier Stunden, in denen es geöffnet war, fast für mich allein, eine wirklich heilige Erfahrung. Geh nach Braunschweig NUR um das zu sehen. Geh morgen.