Evangelische Kirchengemeinde "Zum heiligen Leiden Christi" Stöckheim
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Kirchenbrink 3 C, Braunschweig-Stöckheim-Leiferde

Kirchenbrink 3 C, 38124 Braunschweig, Germany

Stöckheim Kirche | Anfahrt & Gottesdienste

Die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde „Zum Heiligen Leiden Christi“ in Braunschweig-Stöckheim ist ein Ort, an dem sich Dorfgeschichte, gelebter Glaube und ein starkes architektonisches Gedächtnis begegnen. Wer die Kirche an der Oker sucht, findet nicht nur ein historisches Gotteshaus, sondern auch ein lebendiges Gemeindeensemble mit Gemeindehaus, Gruppenangeboten und einer klaren Verbindung von Tradition und Gegenwart. Das macht die Location sowohl für Menschen interessant, die eine Taufe, einen Gottesdienst oder einen persönlichen Moment der Stille suchen, als auch für Besucherinnen und Besucher, die sich für die Geschichte des alten Dorfkerns und für besondere Details wie Orgel, Taufengel oder Votivtafel interessieren. Die Kirche gehört zum Pfarrverband Braunschweiger Süden, und genau diese Einbindung zeigt, dass sie nicht isoliert, sondern als aktiver Teil eines größeren kirchlichen Netzwerks gedacht ist. Die offizielle Website verbindet deshalb Informationen zur Baugeschichte, zum Gemeindeleben, zu Anlässen und zum Kontakt an einer einzigen Stelle. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/kirche/))

Geschichte und Baugeschichte der Kirche Zum Heiligen Leiden Christi

Die Baugeschichte der Stöckheimer Kirche reicht weit zurück und macht den Ort zu einem der spannendsten historischen Bezugspunkte im Stadtteil. Laut der offiziellen Gemeindewebsite wurden bei einer Grabung im Jahr 1964 vermutlich die ältesten nachweisbaren Reste einer kleinen Dorfkirche entdeckt. Diese frühe Kirche war etwa 10,5 Meter lang und sechs Meter breit und entstand sehr wahrscheinlich in frühromanischer Zeit. Der älteste erhaltene Teil des heutigen Gebäudes ist der spätromanische Turm, der nach den Quellen um 1200 bis 1230 entstanden sein muss. Die Schallöffnungen des Turms sind noch heute als romanische Rundbogenfenster mit eingerückten Teilungssäulen zu erkennen. Zusammen mit der Lage auf einer kleinen Anhöhe über der Oker entsteht daraus ein Bild von erstaunlicher Kontinuität: Hier steht kein beliebig modernisiertes Gebäude, sondern ein gewachsener Ort, dessen Substanz Jahrhunderte überdauert hat. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/baugeschichte))

Im Laufe der Geschichte wurde das Kirchengebäude mehrfach umgebaut und erweitert. Besonders wichtig ist die Votivtafel an der östlichen Außenwand der Apsis, die auf das Jahr 1470 verweist und wohl einen gotischen Neu- oder Erweiterungsbau dokumentiert. Im 19. Jahrhundert erhielt die Kirche die großen klassizistischen Fenster, wodurch das Erscheinungsbild nochmals verändert wurde. Die Stadt Braunschweig beschreibt das Kirchenschiff als im Inneren sehr schlicht, was gut zu dem Eindruck eines historischen, bewusst zurückhaltenden Sakralraums passt. Gerade diese Mischung aus frühromanischer Substanz, gotischer Erinnerung, klassizistischen Eingriffen und schlichter Wirkung im Inneren macht den besonderen Reiz der Location aus. Sie ist nicht einheitlich aus einem Guss, sondern erzählt Geschichte in Schichten. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Schon der Blick auf das Gebäude selbst ist ein kleiner Rundgang durch die Bau- und Frömmigkeitsgeschichte des Ortes. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/baugeschichte))

Die jüngere Geschichte ist ebenso prägend. Am 31. März 1945 wurde der Turm von einer Bombe getroffen und zu großen Teilen zerstört. Von 1951 bis 1957 wurde die Kirche wieder aufgebaut; bereits am 27. März 1955 konnte sie neu geweiht werden. Die Stadt Braunschweig hält zusätzlich fest, dass die Gemeinde nach dem Zweiten Weltkrieg allen Bestrebungen zum Abriss der Ruine widerstanden hat und die wieder aufgebaute Kirche erneut weihen ließ. Auch der heutige Name hat eine Geschichte: Seit 1960 trägt die Kirche den Namen „Zum Heiligen Leiden Christi“, der sich an die schwer entzifferbare Inschrift der Votivtafel anlehnt. Später kamen weitere wichtige bauliche Schritte hinzu, etwa das neue Gemeindezentrum und das neue Pfarrhaus, das die evangelische Kirchengemeinde seit 2005 besitzt. Damit verbindet der Ort Denkmalschutz, Wiederaufbau und aktuelle Gemeindepraxis auf ungewöhnlich eindrucksvolle Weise. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/baugeschichte))

Für die Wahrnehmung vor Ort ist auch der städtebauliche Zusammenhang wichtig. Stöckheim wird von der Stadt Braunschweig als alter Dorfkern zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel beschrieben; die Kirche ist dort als einer der prägenden Punkte im Ortsensemble benannt. Das Kirchengebäude steht also nicht als isoliertes Denkmal, sondern als Teil eines historisch gewachsenen Dorfes, das sich an der Oker entwickelte. Diese Lage erklärt, warum die Kirche bis heute so stark mit dem Ortsbild verbunden ist: Sie markiert nicht nur einen religiösen Mittelpunkt, sondern auch einen identitätsstiftenden Anker für den Stadtteil. Wer Stöckheim besucht, nimmt den Ort oft zuerst über dieses Ensemble aus Kirche, altem Dorfkern und Flussnähe wahr. Genau daraus entsteht die besondere Atmosphäre, die viele Besucher als ruhig, vertraut und zugleich geschichtsvoll erleben. ([braunschweig.de](https://www.braunschweig.de/leben/stadtportraet/stadtteile/stoeckheim/dorfrundgang/Kirche.php))

Votivtafel, Taufengel und Orgel als besondere Ausstattung

Zu den markantesten Details der Kirche gehört die Votivtafel an der Ostseite der kleinen Apsis. Die Gemeinde erläutert auf der eigenen Website, dass sie auf eine Kirchenbaumaßnahme und eine Neuweihe im Jahr 1470 verweist. Das Motiv und die Inschrift sind kulturhistorisch bedeutsam, weil sie nicht nur einen Umbau markieren, sondern dem Gebäude auch seinen heutigen Namen gegeben haben. Pastor Lorenz orientierte sich in den 1960er Jahren an dieser Tafel und gab der Stöckheimer Gemeinde den Namen „Zum Heiligen Leiden Christi“. Damit ist die Votivtafel weit mehr als ein dekoratives Detail: Sie verbindet kunsthistorische Erinnerung, liturgische Deutung und die Identität der Gemeinde. Wer den Kirchenraum betritt oder die Außenfassade betrachtet, begegnet also einem Zeichen, das Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschränkt. Für eine SEO-Landung ist genau dieses besondere Detail wichtig, weil es die Kirche von vielen anderen Dorfkirchen unterscheidet und ihr einen klaren Wiedererkennungswert gibt. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/votivtafel))

Ein weiteres prägendes Element ist der Taufengel. Nach Angaben der Gemeinde stammt die Plastik von dem 1950 geborenen Künstler Dieter Schröder aus Venne bei Osnabrück. Das Werk besteht aus Holz und ist bewusst rau bearbeitet, um die Verbundenheit der Engel mit den Menschen zu zeigen, die den Unwägbarkeiten des Lebens ausgesetzt sind. Der Engel öffnet die Flügel und empfängt die Täuflinge mit dem biblischen Zuspruch aus Matthäus 28,20: „Ich bin bei Euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ Seit dem 13. November 2005 gehört der Taufengel zur Kirche. Für Taufen ist das ein starkes Zeichen, weil der Raum dadurch nicht nur liturgisch, sondern auch bildhafter und emotionaler wird. Gerade in einer Kirche mit langer Geschichte schafft der Taufengel eine Brücke zwischen einem traditionsreichen Gebäude und einer gegenwärtigen, persönlichen Familienfeier. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/taufengel))

Auch die Orgel ist ein echtes Highlight der Location. Am 23. September 2018 wurde in der kleinen historischen Stöckheimer Kirche eine neue Orgel eingeweiht, die im Laufe des Jahres von der Braunschweiger Orgelbauwerkstatt Florian Fay errichtet worden war. Die Gemeinde beschreibt selbst, dass die besonderen räumlichen und akustischen Verhältnisse der Kirche für den Orgelneubau eine große Herausforderung darstellten. Gelöst wurde sie mit einem besonderen Orgelkonzept und einer Ausstattung mit zwei Manualen, Pedal sowie elektronischer Setzeranlage. Schon kurz nach der Einweihung zeigte sich die musikalische Qualität der neuen Orgel, als Domkantor Gerd-Peter Münden im Januar 2019 ein größeres Orgelkonzert spielte. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Die Kirche ist nicht nur historisch interessant, sondern auch musikalisch attraktiv und für kleine bis mittlere Konzerte oder feierliche Gottesdienste besonders geeignet. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/orgel))

Der Reiz dieser Ausstattung liegt darin, dass jedes dieser Elemente eine andere Ebene der Kirchenidentität anspricht. Die Votivtafel steht für Erinnerung und Namensgeschichte, der Taufengel für persönliche Lebenswenden und die Orgel für Klang und liturgische Tiefe. Zusammen formen sie einen Raum, in dem sich Architektur, Kunst und Gemeindeleben gegenseitig verstärken. Gerade weil die Kirche innen schlicht wirkt, treten diese Besonderheiten umso deutlicher hervor. Wer also nach Begriffen wie Orgel, Taufengel oder Votivtafel sucht, landet nicht zufällig hier, sondern in einer Kirche, die solche Themen tatsächlich sichtbar und erlebbar macht. Das ist für die Suchintention ebenso relevant wie für die Atmosphäre vor Ort: Es gibt hier nicht nur historische Fakten, sondern konkrete, sinnlich erfahrbare Besonderheiten. ([braunschweig.de](https://www.braunschweig.de/leben/stadtportraet/stadtteile/stoeckheim/dorfrundgang/Kirche.php))

Gottesdienste, Taufe und kirchliches Leben in Stöckheim

Das Gemeindeleben in Stöckheim ist deutlich auf Begegnung, Gottesdienst und die Begleitung von Lebensstationen ausgerichtet. Die Website der Gemeinde führt im Hauptmenü nicht nur aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen, sondern auch Gottesdienste sowie Termine der Landeskirche auf. Ergänzend dazu finden sich eigene Bereiche für Taufe, Konfirmation, Trauung, Bestattung und Wiedereintritt. Das zeigt, dass die Gemeinde die Kirche nicht nur als Bauwerk versteht, sondern als Ort, an dem Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen begleitet werden. Die besondere Ausstattung mit Taufengel und Orgel passt dazu sehr gut, weil sie den sakralen Rahmen für Familienfeiern, Festgottesdienste und persönliche Wege stärkt. Gerade Suchanfragen rund um Taufe, Gottesdienst oder kirchliche Anlässe treffen hier also auf ein echtes Angebot und nicht auf einen rein musealen Ort. Die Kirche ist ein aktiver Gemeindestandort mit klarer liturgischer Ausrichtung. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/service/anfahrt))

Besonders interessant ist dabei die Verbindung von historischer Authentizität und gegenwärtiger Praxis. Die Kirche ist klein, schlicht und geschichtsträchtig, aber nicht unnahbar. Im Gegenteil: Gerade die Konzentration auf das Wesentliche macht sie für Gottesdienste, Taufen und familiäre Anlässe attraktiv. Der Taufengel öffnet den Raum für Segenshandlungen, die Orgel stützt die musikalische Gestaltung, und das Gemeindeumfeld schafft eine vertraute Atmosphäre. Auf der Website erscheinen zudem immer wieder aktuelle Nachrichten und Termine, was darauf hindeutet, dass die Gemeinde ihren Alltag sichtbar hält und offen kommuniziert. Für Menschen, die eine evangelische Kirche in Braunschweig-Stöckheim suchen, ist das wichtig: Man findet hier nicht nur historische Informationen, sondern auch klare Anlaufstellen für konkrete Lebensereignisse, Fragen zum Ablauf und den Kontakt zum Büro. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/service/anfahrt))

Der kirchliche Rahmen wird durch die Einbindung in den Pfarrverband Braunschweiger Süden zusätzlich gestützt. Das ist für Besucher praktisch, weil die Gemeinde dadurch nicht als Einzelstandort, sondern als Teil eines größeren kirchlichen Netzwerks funktioniert. Gleichzeitig bleibt die Stöckheimer Kirche mit ihrer langen Geschichte und dem klaren Ortsbezug eigenständig. Genau diese Mischung aus regionaler Einbindung und lokaler Identität macht sie für viele Anlässe interessant. Wer also nach einer Kirche für Taufe, Gottesdienst oder persönliche Begleitung sucht, findet hier eine Adresse mit Atmosphäre, Tradition und verlässlichen Kontaktmöglichkeiten. Die offizielle Website nennt ausdrücklich den Gemeindebüro-Standort in der Kirchenbrink 3 c, was die Orientierung erleichtert und den Weg zur Gemeinde unkompliziert macht. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/kirche/))

Gemeindehaus, Gruppen und Veranstaltungen am Kirchenbrink

Zum Ensemble gehört auch das Evangelische Gemeindehaus Braunschweig-Stöckheim in der Kirchenbrink 3. Auf der Website steht ausdrücklich, dass das Gemeindehaus für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung steht, privat aber nicht gemietet werden kann. Dieser Hinweis ist für viele Suchanfragen sehr relevant, weil Interessierte oft nicht nur eine Kirche, sondern auch einen Raum für Zusammenkünfte, Vorträge oder gemeindliche Veranstaltungen suchen. Das Gemeindehaus ergänzt den Kirchenraum funktional und macht den Standort vielseitiger. Zusammen mit Kirche, Hof und Garten entsteht ein Umfeld, das nicht nur für Gottesdienste, sondern auch für Begegnung und gemeinschaftliches Leben gedacht ist. Gerade im Zusammenspiel mit dem historischen Sakralbau wirkt das Gemeindehaus wie die zeitgemäße Ergänzung eines Ortes, der sich sowohl für Stille als auch für Kommunikation eignet. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/gemeinde/gemeindehaus))

Auch die Gruppenangebote zeigen, wie breit das Gemeindeleben aufgestellt ist. Auf der offiziellen Website werden unter anderem Stubenchor, Frauenhilfe, Café Kirchblick, Kinderkirche, Oker-Frösche, Familiensingen, Fit im Kopf und eine Männergruppe genannt. Solche Angebote machen die Gemeinde nicht nur für klassische Gottesdienstbesucher interessant, sondern auch für Familien, ältere Menschen, musikalisch Interessierte und Nachbarschaftsgruppen. Genau an dieser Stelle wird die Location für SEO besonders stark, weil viele Nutzerinnen und Nutzer nach Begriffen wie Veranstaltungen, Gruppen, Gemeindehaus oder Café Kirchblick suchen und in Stöckheim tatsächlich passende Inhalte finden. Die Kirche ist damit kein einmaliger Besichtigungsort, sondern ein lebendiger Treffpunkt, an dem regelmäßig verschiedene Formen von Gemeinschaft stattfinden. Das passt gut zu einer evangelischen Kirchengemeinde, deren Profil nicht nur im Gottesdienst, sondern auch in der sozialen und kulturellen Vernetzung liegt. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/service/anfahrt))

Hinzu kommt die kulturelle Perspektive, die auf der Seite mit den Rubriken „Kultur am Kirchenbrink“ und „Kultur vor Ort“ sichtbar wird. Diese Benennung zeigt, dass die Gemeinde den Standort bewusst über den engeren liturgischen Rahmen hinaus denkt. Wer sich für lokale Kultur, musikalische Formate oder kleinere Veranstaltungsformate interessiert, findet hier also einen Ort, der Kirche und Kultur nicht gegeneinander ausspielt, sondern zusammenführt. Für die Suchintentionen rund um Veranstaltung, Gemeindehaus, Chor oder Kultur ist das besonders wertvoll, weil es eine klare, real existierende Angebotsstruktur gibt. Dazu kommt, dass die Gemeinde mit aktuellen Nachrichten und Veranstaltungen auf ihrer Website arbeitet und somit auch kurzfristige Termine und saisonale Aktionen kommuniziert. Das macht die Seite zu einem praktischen Einstiegspunkt für alle, die sich vor einem Besuch informieren möchten. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/service/anfahrt))

Anfahrt, Bürozeiten und Kontakt zur Kirchengemeinde

Die offizielle Anfahrt führt über die Adresse Kirchenbrink 3, 38124 Braunschweig, beziehungsweise für das Gemeindebüro Kirchenbrink 3 c, 38124 Braunschweig. Damit ist die Orientierung für Besucherinnen und Besucher klar und unkompliziert, weil der Standort direkt im Ortsteil Stöckheim verankert ist. Auf der Website werden außerdem die Kontaktdaten genannt: Telefon 0531 611272 und die E-Mail-Adresse stoeckheim.buero@lk-bs.de. Für die praktische Planung sind auch die Bürozeiten wichtig, die mit Montag von 9:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 15:00 bis 17:00 Uhr angegeben werden. Die Seite mit den Kontaktdaten macht damit deutlich, wann Anfragen am besten gestellt werden können. Gerade bei Taufen, Trauungen, Bestattungen oder allgemeinen Gemeindeanliegen ist das hilfreich, weil man schnell weiß, an wen man sich wenden kann. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/service/anfahrt))

Für den Besuch der Kirche selbst ist außerdem relevant, dass die historische Lage in Stöckheim gut in das Ortsbild eingebettet ist. Die Stadt Braunschweig beschreibt die Kirche als auf einer kleinen Anhöhe sehr dicht an der Oker gelegen. Das bedeutet, dass der Weg nicht nur funktional, sondern auch landschaftlich interessant ist. Wer zur Kirche kommt, erlebt den alten Dorfkern, die Flussnähe und das Ensemble aus historischen und jüngeren Gebäuden in einem einzigen Ortsbild. Die Website bietet unter dem Menüpunkt „Anfahrt“ eine klare Zuordnung zur Kirchenbrink, was die Zielsuche erleichtert. Über konkrete Besucherparkplätze macht die offizielle Seite keine detaillierte Angabe, daher ist die sicherste Planung immer der direkte Blick auf die Anfahrtsseite und gegebenenfalls eine kurze Rückfrage im Büro. Gerade bei Veranstaltungen oder Gottesdiensten ist diese direkte Kontaktaufnahme sinnvoll. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/service/anfahrt))

Stöckheim an der Oker: Lage, Dorfkern und Atmosphäre

Stöckheim selbst ist ein wichtiger Teil der Geschichte dieser Kirche. Die Stadt Braunschweig beschreibt den Stadtteil als altes Bauerndorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel; erstmals erwähnt wird er in einer Königsurkunde Heinrichs II. aus dem Jahr 1007. Ursprünglich war Stöckheim ein kleines Reihendorf an der Oker, das sich später zu einem ausgedehnten Sackgassendorf entwickelte. Diese Entwicklung spürt man auch im Umfeld der Kirche: Die Lage am Fluss, der alte Dorfkern und die historische Bebauung schaffen eine Atmosphäre, die sich deutlich von einem anonymen Neubaugebiet unterscheidet. Die Kirche ist in diesem Kontext nicht nur ein Gebäude, sondern ein identitätsstiftendes Zentrum, das den Charakter des Stadtteils sichtbar macht. Wer Stöckheim besucht, erlebt deshalb nicht nur eine Kirche, sondern auch einen Ort, an dem Geschichte räumlich lesbar bleibt. ([braunschweig.de](https://www.braunschweig.de/tourismus/ueber-braunschweig/sehenswuerdigkeiten/blik/ensembles/stoeckheim.php?utm_source=openai))

Besonders eindrücklich ist die Verbindung aus ländlicher Ruhe und städtischer Nähe. Die Oker, die Fachwerkumgebung und der historische Kirchhof machen den Ort für Spaziergänge, Besichtigungen und stille Momente attraktiv. Die Stadtseite beschreibt die Kirche als Teil des Stöckheimer Ensembles, und genau das ist für eine gute Standortbeschreibung entscheidend: Hier geht es um ein Umfeld, in dem Kirche, Dorfkern und Flusslandschaft zusammenwirken. Gleichzeitig liegt Braunschweig mit seiner modernen Infrastruktur nicht weit entfernt, wodurch sich der Ort als ruhiger, aber gut erreichbarer Anlaufpunkt präsentiert. Diese Mischung ist für Besucherinnen und Besucher oft überraschend positiv, weil man in kurzer Zeit aus dem Alltag in einen geschichtlich dichten und atmosphärischen Raum wechseln kann. Die Gemeinde selbst nutzt diese Qualität, indem sie Kirche, Gemeindehaus, Garten und Begegnungsflächen zusammen denkt. Dadurch entsteht ein Ort, der auch digital gut vermittelbar ist: historisch, lebendig, überschaubar und mit klarer Adresse. ([braunschweig.de](https://www.braunschweig.de/leben/stadtportraet/stadtteile/stoeckheim/dorfrundgang/Kirche.php))

Wer nach der evangelischen Kirchengemeinde „Zum Heiligen Leiden Christi“ in Stöckheim sucht, sucht also nicht nur einen Namen, sondern eine konkrete Erfahrung: eine alte Kirche mit neuem Leben, eine Gemeinde mit klaren Wegen und einen Stadtteil, der seine Geschichte nicht versteckt. Genau das macht die Location für Suchmaschinen und Menschen gleichermaßen interessant. Die Kirche erfüllt unterschiedliche Erwartungen zugleich: Sie ist Denkmal, Gotteshaus, Ort der Taufe, Raum für Musik und Begegnung sowie Teil eines größeren kirchlichen Verbandes. Für Besucherinnen und Besucher ist das wertvoll, weil sie an einem einzigen Standort viel entdecken können. Für die Gemeinde ist es ein Vorteil, weil die sichtbare Geschichte Vertrauen schafft und die moderne Organisation für Orientierung sorgt. So verbindet Stöckheim Vergangenheit und Gegenwart auf eine Weise, die im Braunschweiger Süden einen besonderen Akzent setzt. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/kirche/))

Quellen:

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Stöckheim Kirche | Anfahrt & Gottesdienste

Die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde „Zum Heiligen Leiden Christi“ in Braunschweig-Stöckheim ist ein Ort, an dem sich Dorfgeschichte, gelebter Glaube und ein starkes architektonisches Gedächtnis begegnen. Wer die Kirche an der Oker sucht, findet nicht nur ein historisches Gotteshaus, sondern auch ein lebendiges Gemeindeensemble mit Gemeindehaus, Gruppenangeboten und einer klaren Verbindung von Tradition und Gegenwart. Das macht die Location sowohl für Menschen interessant, die eine Taufe, einen Gottesdienst oder einen persönlichen Moment der Stille suchen, als auch für Besucherinnen und Besucher, die sich für die Geschichte des alten Dorfkerns und für besondere Details wie Orgel, Taufengel oder Votivtafel interessieren. Die Kirche gehört zum Pfarrverband Braunschweiger Süden, und genau diese Einbindung zeigt, dass sie nicht isoliert, sondern als aktiver Teil eines größeren kirchlichen Netzwerks gedacht ist. Die offizielle Website verbindet deshalb Informationen zur Baugeschichte, zum Gemeindeleben, zu Anlässen und zum Kontakt an einer einzigen Stelle. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/kirche/))

Geschichte und Baugeschichte der Kirche Zum Heiligen Leiden Christi

Die Baugeschichte der Stöckheimer Kirche reicht weit zurück und macht den Ort zu einem der spannendsten historischen Bezugspunkte im Stadtteil. Laut der offiziellen Gemeindewebsite wurden bei einer Grabung im Jahr 1964 vermutlich die ältesten nachweisbaren Reste einer kleinen Dorfkirche entdeckt. Diese frühe Kirche war etwa 10,5 Meter lang und sechs Meter breit und entstand sehr wahrscheinlich in frühromanischer Zeit. Der älteste erhaltene Teil des heutigen Gebäudes ist der spätromanische Turm, der nach den Quellen um 1200 bis 1230 entstanden sein muss. Die Schallöffnungen des Turms sind noch heute als romanische Rundbogenfenster mit eingerückten Teilungssäulen zu erkennen. Zusammen mit der Lage auf einer kleinen Anhöhe über der Oker entsteht daraus ein Bild von erstaunlicher Kontinuität: Hier steht kein beliebig modernisiertes Gebäude, sondern ein gewachsener Ort, dessen Substanz Jahrhunderte überdauert hat. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/baugeschichte))

Im Laufe der Geschichte wurde das Kirchengebäude mehrfach umgebaut und erweitert. Besonders wichtig ist die Votivtafel an der östlichen Außenwand der Apsis, die auf das Jahr 1470 verweist und wohl einen gotischen Neu- oder Erweiterungsbau dokumentiert. Im 19. Jahrhundert erhielt die Kirche die großen klassizistischen Fenster, wodurch das Erscheinungsbild nochmals verändert wurde. Die Stadt Braunschweig beschreibt das Kirchenschiff als im Inneren sehr schlicht, was gut zu dem Eindruck eines historischen, bewusst zurückhaltenden Sakralraums passt. Gerade diese Mischung aus frühromanischer Substanz, gotischer Erinnerung, klassizistischen Eingriffen und schlichter Wirkung im Inneren macht den besonderen Reiz der Location aus. Sie ist nicht einheitlich aus einem Guss, sondern erzählt Geschichte in Schichten. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Schon der Blick auf das Gebäude selbst ist ein kleiner Rundgang durch die Bau- und Frömmigkeitsgeschichte des Ortes. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/baugeschichte))

Die jüngere Geschichte ist ebenso prägend. Am 31. März 1945 wurde der Turm von einer Bombe getroffen und zu großen Teilen zerstört. Von 1951 bis 1957 wurde die Kirche wieder aufgebaut; bereits am 27. März 1955 konnte sie neu geweiht werden. Die Stadt Braunschweig hält zusätzlich fest, dass die Gemeinde nach dem Zweiten Weltkrieg allen Bestrebungen zum Abriss der Ruine widerstanden hat und die wieder aufgebaute Kirche erneut weihen ließ. Auch der heutige Name hat eine Geschichte: Seit 1960 trägt die Kirche den Namen „Zum Heiligen Leiden Christi“, der sich an die schwer entzifferbare Inschrift der Votivtafel anlehnt. Später kamen weitere wichtige bauliche Schritte hinzu, etwa das neue Gemeindezentrum und das neue Pfarrhaus, das die evangelische Kirchengemeinde seit 2005 besitzt. Damit verbindet der Ort Denkmalschutz, Wiederaufbau und aktuelle Gemeindepraxis auf ungewöhnlich eindrucksvolle Weise. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/baugeschichte))

Für die Wahrnehmung vor Ort ist auch der städtebauliche Zusammenhang wichtig. Stöckheim wird von der Stadt Braunschweig als alter Dorfkern zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel beschrieben; die Kirche ist dort als einer der prägenden Punkte im Ortsensemble benannt. Das Kirchengebäude steht also nicht als isoliertes Denkmal, sondern als Teil eines historisch gewachsenen Dorfes, das sich an der Oker entwickelte. Diese Lage erklärt, warum die Kirche bis heute so stark mit dem Ortsbild verbunden ist: Sie markiert nicht nur einen religiösen Mittelpunkt, sondern auch einen identitätsstiftenden Anker für den Stadtteil. Wer Stöckheim besucht, nimmt den Ort oft zuerst über dieses Ensemble aus Kirche, altem Dorfkern und Flussnähe wahr. Genau daraus entsteht die besondere Atmosphäre, die viele Besucher als ruhig, vertraut und zugleich geschichtsvoll erleben. ([braunschweig.de](https://www.braunschweig.de/leben/stadtportraet/stadtteile/stoeckheim/dorfrundgang/Kirche.php))

Votivtafel, Taufengel und Orgel als besondere Ausstattung

Zu den markantesten Details der Kirche gehört die Votivtafel an der Ostseite der kleinen Apsis. Die Gemeinde erläutert auf der eigenen Website, dass sie auf eine Kirchenbaumaßnahme und eine Neuweihe im Jahr 1470 verweist. Das Motiv und die Inschrift sind kulturhistorisch bedeutsam, weil sie nicht nur einen Umbau markieren, sondern dem Gebäude auch seinen heutigen Namen gegeben haben. Pastor Lorenz orientierte sich in den 1960er Jahren an dieser Tafel und gab der Stöckheimer Gemeinde den Namen „Zum Heiligen Leiden Christi“. Damit ist die Votivtafel weit mehr als ein dekoratives Detail: Sie verbindet kunsthistorische Erinnerung, liturgische Deutung und die Identität der Gemeinde. Wer den Kirchenraum betritt oder die Außenfassade betrachtet, begegnet also einem Zeichen, das Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschränkt. Für eine SEO-Landung ist genau dieses besondere Detail wichtig, weil es die Kirche von vielen anderen Dorfkirchen unterscheidet und ihr einen klaren Wiedererkennungswert gibt. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/votivtafel))

Ein weiteres prägendes Element ist der Taufengel. Nach Angaben der Gemeinde stammt die Plastik von dem 1950 geborenen Künstler Dieter Schröder aus Venne bei Osnabrück. Das Werk besteht aus Holz und ist bewusst rau bearbeitet, um die Verbundenheit der Engel mit den Menschen zu zeigen, die den Unwägbarkeiten des Lebens ausgesetzt sind. Der Engel öffnet die Flügel und empfängt die Täuflinge mit dem biblischen Zuspruch aus Matthäus 28,20: „Ich bin bei Euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ Seit dem 13. November 2005 gehört der Taufengel zur Kirche. Für Taufen ist das ein starkes Zeichen, weil der Raum dadurch nicht nur liturgisch, sondern auch bildhafter und emotionaler wird. Gerade in einer Kirche mit langer Geschichte schafft der Taufengel eine Brücke zwischen einem traditionsreichen Gebäude und einer gegenwärtigen, persönlichen Familienfeier. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/taufengel))

Auch die Orgel ist ein echtes Highlight der Location. Am 23. September 2018 wurde in der kleinen historischen Stöckheimer Kirche eine neue Orgel eingeweiht, die im Laufe des Jahres von der Braunschweiger Orgelbauwerkstatt Florian Fay errichtet worden war. Die Gemeinde beschreibt selbst, dass die besonderen räumlichen und akustischen Verhältnisse der Kirche für den Orgelneubau eine große Herausforderung darstellten. Gelöst wurde sie mit einem besonderen Orgelkonzept und einer Ausstattung mit zwei Manualen, Pedal sowie elektronischer Setzeranlage. Schon kurz nach der Einweihung zeigte sich die musikalische Qualität der neuen Orgel, als Domkantor Gerd-Peter Münden im Januar 2019 ein größeres Orgelkonzert spielte. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Die Kirche ist nicht nur historisch interessant, sondern auch musikalisch attraktiv und für kleine bis mittlere Konzerte oder feierliche Gottesdienste besonders geeignet. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/orgel))

Der Reiz dieser Ausstattung liegt darin, dass jedes dieser Elemente eine andere Ebene der Kirchenidentität anspricht. Die Votivtafel steht für Erinnerung und Namensgeschichte, der Taufengel für persönliche Lebenswenden und die Orgel für Klang und liturgische Tiefe. Zusammen formen sie einen Raum, in dem sich Architektur, Kunst und Gemeindeleben gegenseitig verstärken. Gerade weil die Kirche innen schlicht wirkt, treten diese Besonderheiten umso deutlicher hervor. Wer also nach Begriffen wie Orgel, Taufengel oder Votivtafel sucht, landet nicht zufällig hier, sondern in einer Kirche, die solche Themen tatsächlich sichtbar und erlebbar macht. Das ist für die Suchintention ebenso relevant wie für die Atmosphäre vor Ort: Es gibt hier nicht nur historische Fakten, sondern konkrete, sinnlich erfahrbare Besonderheiten. ([braunschweig.de](https://www.braunschweig.de/leben/stadtportraet/stadtteile/stoeckheim/dorfrundgang/Kirche.php))

Gottesdienste, Taufe und kirchliches Leben in Stöckheim

Das Gemeindeleben in Stöckheim ist deutlich auf Begegnung, Gottesdienst und die Begleitung von Lebensstationen ausgerichtet. Die Website der Gemeinde führt im Hauptmenü nicht nur aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen, sondern auch Gottesdienste sowie Termine der Landeskirche auf. Ergänzend dazu finden sich eigene Bereiche für Taufe, Konfirmation, Trauung, Bestattung und Wiedereintritt. Das zeigt, dass die Gemeinde die Kirche nicht nur als Bauwerk versteht, sondern als Ort, an dem Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen begleitet werden. Die besondere Ausstattung mit Taufengel und Orgel passt dazu sehr gut, weil sie den sakralen Rahmen für Familienfeiern, Festgottesdienste und persönliche Wege stärkt. Gerade Suchanfragen rund um Taufe, Gottesdienst oder kirchliche Anlässe treffen hier also auf ein echtes Angebot und nicht auf einen rein musealen Ort. Die Kirche ist ein aktiver Gemeindestandort mit klarer liturgischer Ausrichtung. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/service/anfahrt))

Besonders interessant ist dabei die Verbindung von historischer Authentizität und gegenwärtiger Praxis. Die Kirche ist klein, schlicht und geschichtsträchtig, aber nicht unnahbar. Im Gegenteil: Gerade die Konzentration auf das Wesentliche macht sie für Gottesdienste, Taufen und familiäre Anlässe attraktiv. Der Taufengel öffnet den Raum für Segenshandlungen, die Orgel stützt die musikalische Gestaltung, und das Gemeindeumfeld schafft eine vertraute Atmosphäre. Auf der Website erscheinen zudem immer wieder aktuelle Nachrichten und Termine, was darauf hindeutet, dass die Gemeinde ihren Alltag sichtbar hält und offen kommuniziert. Für Menschen, die eine evangelische Kirche in Braunschweig-Stöckheim suchen, ist das wichtig: Man findet hier nicht nur historische Informationen, sondern auch klare Anlaufstellen für konkrete Lebensereignisse, Fragen zum Ablauf und den Kontakt zum Büro. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/service/anfahrt))

Der kirchliche Rahmen wird durch die Einbindung in den Pfarrverband Braunschweiger Süden zusätzlich gestützt. Das ist für Besucher praktisch, weil die Gemeinde dadurch nicht als Einzelstandort, sondern als Teil eines größeren kirchlichen Netzwerks funktioniert. Gleichzeitig bleibt die Stöckheimer Kirche mit ihrer langen Geschichte und dem klaren Ortsbezug eigenständig. Genau diese Mischung aus regionaler Einbindung und lokaler Identität macht sie für viele Anlässe interessant. Wer also nach einer Kirche für Taufe, Gottesdienst oder persönliche Begleitung sucht, findet hier eine Adresse mit Atmosphäre, Tradition und verlässlichen Kontaktmöglichkeiten. Die offizielle Website nennt ausdrücklich den Gemeindebüro-Standort in der Kirchenbrink 3 c, was die Orientierung erleichtert und den Weg zur Gemeinde unkompliziert macht. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/kirche/))

Gemeindehaus, Gruppen und Veranstaltungen am Kirchenbrink

Zum Ensemble gehört auch das Evangelische Gemeindehaus Braunschweig-Stöckheim in der Kirchenbrink 3. Auf der Website steht ausdrücklich, dass das Gemeindehaus für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung steht, privat aber nicht gemietet werden kann. Dieser Hinweis ist für viele Suchanfragen sehr relevant, weil Interessierte oft nicht nur eine Kirche, sondern auch einen Raum für Zusammenkünfte, Vorträge oder gemeindliche Veranstaltungen suchen. Das Gemeindehaus ergänzt den Kirchenraum funktional und macht den Standort vielseitiger. Zusammen mit Kirche, Hof und Garten entsteht ein Umfeld, das nicht nur für Gottesdienste, sondern auch für Begegnung und gemeinschaftliches Leben gedacht ist. Gerade im Zusammenspiel mit dem historischen Sakralbau wirkt das Gemeindehaus wie die zeitgemäße Ergänzung eines Ortes, der sich sowohl für Stille als auch für Kommunikation eignet. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/gemeinde/gemeindehaus))

Auch die Gruppenangebote zeigen, wie breit das Gemeindeleben aufgestellt ist. Auf der offiziellen Website werden unter anderem Stubenchor, Frauenhilfe, Café Kirchblick, Kinderkirche, Oker-Frösche, Familiensingen, Fit im Kopf und eine Männergruppe genannt. Solche Angebote machen die Gemeinde nicht nur für klassische Gottesdienstbesucher interessant, sondern auch für Familien, ältere Menschen, musikalisch Interessierte und Nachbarschaftsgruppen. Genau an dieser Stelle wird die Location für SEO besonders stark, weil viele Nutzerinnen und Nutzer nach Begriffen wie Veranstaltungen, Gruppen, Gemeindehaus oder Café Kirchblick suchen und in Stöckheim tatsächlich passende Inhalte finden. Die Kirche ist damit kein einmaliger Besichtigungsort, sondern ein lebendiger Treffpunkt, an dem regelmäßig verschiedene Formen von Gemeinschaft stattfinden. Das passt gut zu einer evangelischen Kirchengemeinde, deren Profil nicht nur im Gottesdienst, sondern auch in der sozialen und kulturellen Vernetzung liegt. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/service/anfahrt))

Hinzu kommt die kulturelle Perspektive, die auf der Seite mit den Rubriken „Kultur am Kirchenbrink“ und „Kultur vor Ort“ sichtbar wird. Diese Benennung zeigt, dass die Gemeinde den Standort bewusst über den engeren liturgischen Rahmen hinaus denkt. Wer sich für lokale Kultur, musikalische Formate oder kleinere Veranstaltungsformate interessiert, findet hier also einen Ort, der Kirche und Kultur nicht gegeneinander ausspielt, sondern zusammenführt. Für die Suchintentionen rund um Veranstaltung, Gemeindehaus, Chor oder Kultur ist das besonders wertvoll, weil es eine klare, real existierende Angebotsstruktur gibt. Dazu kommt, dass die Gemeinde mit aktuellen Nachrichten und Veranstaltungen auf ihrer Website arbeitet und somit auch kurzfristige Termine und saisonale Aktionen kommuniziert. Das macht die Seite zu einem praktischen Einstiegspunkt für alle, die sich vor einem Besuch informieren möchten. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/service/anfahrt))

Anfahrt, Bürozeiten und Kontakt zur Kirchengemeinde

Die offizielle Anfahrt führt über die Adresse Kirchenbrink 3, 38124 Braunschweig, beziehungsweise für das Gemeindebüro Kirchenbrink 3 c, 38124 Braunschweig. Damit ist die Orientierung für Besucherinnen und Besucher klar und unkompliziert, weil der Standort direkt im Ortsteil Stöckheim verankert ist. Auf der Website werden außerdem die Kontaktdaten genannt: Telefon 0531 611272 und die E-Mail-Adresse stoeckheim.buero@lk-bs.de. Für die praktische Planung sind auch die Bürozeiten wichtig, die mit Montag von 9:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 15:00 bis 17:00 Uhr angegeben werden. Die Seite mit den Kontaktdaten macht damit deutlich, wann Anfragen am besten gestellt werden können. Gerade bei Taufen, Trauungen, Bestattungen oder allgemeinen Gemeindeanliegen ist das hilfreich, weil man schnell weiß, an wen man sich wenden kann. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/service/anfahrt))

Für den Besuch der Kirche selbst ist außerdem relevant, dass die historische Lage in Stöckheim gut in das Ortsbild eingebettet ist. Die Stadt Braunschweig beschreibt die Kirche als auf einer kleinen Anhöhe sehr dicht an der Oker gelegen. Das bedeutet, dass der Weg nicht nur funktional, sondern auch landschaftlich interessant ist. Wer zur Kirche kommt, erlebt den alten Dorfkern, die Flussnähe und das Ensemble aus historischen und jüngeren Gebäuden in einem einzigen Ortsbild. Die Website bietet unter dem Menüpunkt „Anfahrt“ eine klare Zuordnung zur Kirchenbrink, was die Zielsuche erleichtert. Über konkrete Besucherparkplätze macht die offizielle Seite keine detaillierte Angabe, daher ist die sicherste Planung immer der direkte Blick auf die Anfahrtsseite und gegebenenfalls eine kurze Rückfrage im Büro. Gerade bei Veranstaltungen oder Gottesdiensten ist diese direkte Kontaktaufnahme sinnvoll. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/service/anfahrt))

Stöckheim an der Oker: Lage, Dorfkern und Atmosphäre

Stöckheim selbst ist ein wichtiger Teil der Geschichte dieser Kirche. Die Stadt Braunschweig beschreibt den Stadtteil als altes Bauerndorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel; erstmals erwähnt wird er in einer Königsurkunde Heinrichs II. aus dem Jahr 1007. Ursprünglich war Stöckheim ein kleines Reihendorf an der Oker, das sich später zu einem ausgedehnten Sackgassendorf entwickelte. Diese Entwicklung spürt man auch im Umfeld der Kirche: Die Lage am Fluss, der alte Dorfkern und die historische Bebauung schaffen eine Atmosphäre, die sich deutlich von einem anonymen Neubaugebiet unterscheidet. Die Kirche ist in diesem Kontext nicht nur ein Gebäude, sondern ein identitätsstiftendes Zentrum, das den Charakter des Stadtteils sichtbar macht. Wer Stöckheim besucht, erlebt deshalb nicht nur eine Kirche, sondern auch einen Ort, an dem Geschichte räumlich lesbar bleibt. ([braunschweig.de](https://www.braunschweig.de/tourismus/ueber-braunschweig/sehenswuerdigkeiten/blik/ensembles/stoeckheim.php?utm_source=openai))

Besonders eindrücklich ist die Verbindung aus ländlicher Ruhe und städtischer Nähe. Die Oker, die Fachwerkumgebung und der historische Kirchhof machen den Ort für Spaziergänge, Besichtigungen und stille Momente attraktiv. Die Stadtseite beschreibt die Kirche als Teil des Stöckheimer Ensembles, und genau das ist für eine gute Standortbeschreibung entscheidend: Hier geht es um ein Umfeld, in dem Kirche, Dorfkern und Flusslandschaft zusammenwirken. Gleichzeitig liegt Braunschweig mit seiner modernen Infrastruktur nicht weit entfernt, wodurch sich der Ort als ruhiger, aber gut erreichbarer Anlaufpunkt präsentiert. Diese Mischung ist für Besucherinnen und Besucher oft überraschend positiv, weil man in kurzer Zeit aus dem Alltag in einen geschichtlich dichten und atmosphärischen Raum wechseln kann. Die Gemeinde selbst nutzt diese Qualität, indem sie Kirche, Gemeindehaus, Garten und Begegnungsflächen zusammen denkt. Dadurch entsteht ein Ort, der auch digital gut vermittelbar ist: historisch, lebendig, überschaubar und mit klarer Adresse. ([braunschweig.de](https://www.braunschweig.de/leben/stadtportraet/stadtteile/stoeckheim/dorfrundgang/Kirche.php))

Wer nach der evangelischen Kirchengemeinde „Zum Heiligen Leiden Christi“ in Stöckheim sucht, sucht also nicht nur einen Namen, sondern eine konkrete Erfahrung: eine alte Kirche mit neuem Leben, eine Gemeinde mit klaren Wegen und einen Stadtteil, der seine Geschichte nicht versteckt. Genau das macht die Location für Suchmaschinen und Menschen gleichermaßen interessant. Die Kirche erfüllt unterschiedliche Erwartungen zugleich: Sie ist Denkmal, Gotteshaus, Ort der Taufe, Raum für Musik und Begegnung sowie Teil eines größeren kirchlichen Verbandes. Für Besucherinnen und Besucher ist das wertvoll, weil sie an einem einzigen Standort viel entdecken können. Für die Gemeinde ist es ein Vorteil, weil die sichtbare Geschichte Vertrauen schafft und die moderne Organisation für Orientierung sorgt. So verbindet Stöckheim Vergangenheit und Gegenwart auf eine Weise, die im Braunschweiger Süden einen besonderen Akzent setzt. ([kircheinstoeckheim.de](https://www.kircheinstoeckheim.de/kirche/kirche/))

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

WE

W Erf

7. April 2024

Sehr schöner, gemütlicher, atmosphärischer Ort. Der Ockerfluss, eine alte Kirche, Blumen, Fachwerkhäuser und die Moderne in der Nähe. Braunschweig ist eine sehr erstaunliche Stadt, die es sehr angenehm macht, immer wieder entdeckt zu werden.

PE

Peter Engelhard

11. April 2019

Eine liebevolle, gemütliche Kirche! Ich habe dort die sehr schöne und atmosphärische Taufe meiner Enkeltochter erlebt! Die Kirche hat auch eine wunderschöne Orgel! Alles in der Kirche scheint sehr gut gepflegt und ordentlich zu sein! Der Altar und das Taufbecken sind ebenfalls sehr schön! Das gegenüberliegende Pfarrbüro ist sehr modern! Es ist barrierefrei und hat auch behindertengerechte Toiletten! Der Pastor ist sehr freundlich und hilfsbereit! Die Sauberkeit ist gut bis sehr gut! Es gibt auch einen kleinen Parkplatz!

RG

Rolf Gärtner

27. August 2023

Ausgezeichneter Pastor, hat einen großartigen Job bei der Taufe unseres zweiten Enkels gemacht. Wir haben die Einbeziehung unseres 3-jährigen Bruders geliebt. Vielen Dank.

FG

Frank Goyer

13. Juli 2022

Top Pastorin Frau Becker, es hätte nicht besser sein können. Konfirmation mit einer Sängerin, die eine fantastische Stimme hatte. Einfach sensationell. Es war absolut perfekt.

AS

A Sauder

1. Januar 2025

Eine sehr schöne, kleine, einfache Kirche, an Heiligabend sehr voll, wunderschön beleuchtet.